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PRODUKTHINWEISE
Titel: Return to Castle Wolfenstein
USK Freigabe:
Entwickler: Grey Matter
Vertrieb: Activision
Erschienen: 13. Dezember 2002
System: Windows 9x / ME / NT
Pentium III 400Mhz
128 MB RAM
500 MB auf der Festplatte
32-Bit 4xCD-ROM Laufwerk
16-Bit Soundkarte
Open-GL fähige Grafikkarte
Bewertung:  [3 Stimme/n]
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SINGLEPLAYER
Story:
In diesem Spiel ist das mit der Story gar nicht so einfach. Aufgrund seiner Thematik (2. Weltkrieg), haben wir in Deutschland eine andere Version als der Rest des Welt. Ich versuche eine Allgemeingültige Storyversion hier zum besten zu geben:

Mitte des zwanzigsten Jahrhundert´s hat in Deutschland eine fanatische Gruppe die Macht übernommen, mit dem Ziel die Weltherrschaft zu übernehmen. Mit der Suche nach dem ultimativen Krieger , wird nach diversen wissenschaftlichen Fehlschlägen auch im Okkulten nach Möglichkeiten gesucht.. Nachdem die "Legende von Heinrich", einem unbesiegbaren Krieger, sich bei Ausgrabungarbeiten langsam bestätigen, wählt einer der Befehlshaber den Weg, mit Hilfe dieser Legende den ultimativen Krieger zu erzeugen..

Mit der Zeit gelangte der Befehlshaber zu der Überzeugung, dass er "Heinrich" wieder zum Leben erwecken könne, und dadurch die Macht erlangen würde, mit einer Armee von Untoten gegen die Alliierten ins Feld ziehen zu können. Er begann mit der systematischen Erforschung der schwarzmagischen Rituale, und verausgabte dutzende Wissenschaftler, Unmengen von Geld und die ganze Kraft der deutschen Kriegsmaschinerie für sein Projekt. Er kam seinem Ziel Monat für Monat näher. 1943 waren schließlich die Vorbereitungen bis zu einem hohen Grad gediehen, und auch der Schlüssel zu dem Ganzen, Heinrichs Grabstätte, war inzwischen aufgespürt worden

Derzeitige Situation:
September 1943 - Der Befehlshaber hat die Grabkammer gefunden und ist im Besitz der alten Schriften. Sie suchen jetzt nach einem Serum, das irgendwo in einer Gruft versteckt sein muss, um es bei der Erschaffung ihrer neuzeitlichen Dunklen Ritter zu verwenden. Nach Aussagen unseres Geheimdienstes war der Befehlshaber noch nicht erfolgreich, doch die Berichte von okkulten Experimenten und gentechnischen Mutationen lassen vermuten dass er nah dran ist. Sehr nah dran.

Maps:
Die Maps laden geradezu ein ein Spiel zu spielen und sind stimmig zur Atmosphäre des Spiels.Alles in allem sind um die 20 Level im Spiel vorhanden. Auch die Texturen sind im Gegensatz zu Quake 3 detailierter. Aber das ist nichts gegen die Wirklich guten Playermodels die mit derTrueForm Option schon beachtlich gut aussehen. Das wechseln zwischen Aussen un Innenliegenden Location´s macht das Spiel sehr abwechslungsreich. Stellenweise hat man das Gefühl in einem Indy Jones Film zu stecken

Gegner:
Einfacher Soldat:
Diese Gegner sind die leichteste Stufe im Single-Player Modus und treten mit verschieden Aussehen und Uniformen an. Wolfenstein's Engine erlaubt es den Level Designer verschieden Gesichter und Uniformen sowie andere charakteritische Merkmale der Nazi Soldiers zu verändern und zu vermischen, um eine grosse Vielfalt an Soldaten zu erschaffen, doch sie haben alle die selbe Funktion. Die Soldaten gehen in Deckung, werfen aber auch Granaten zurück.

Offizier:
Diese sind im Grunde genommen nichts anderes als die Soldaten, ausser das sie etwas stärker und klüger sind. Wie im richtigen Leben, tragen die Offiziere andere Uniformen und Auszeichnungen. Sie agieren intelligenter wenn sie kämpfen, gehen schonmal in Deckung oder werfen Granaten. Wenn die Situation brennslig wird, rufen sie ab und zu Verstärkung herbei .

Priesterin:
Sie werden auch als "Femme Fatale" bezeichnet, sie sind genmanipulierte Einheiten die in schwarzes Leder gekleidert sind aber auch sehr sportlich und bis an die Zähne bewaffnet sind. Sie sind sehr wendig , machen ausweichrollen um jeglichen Schaden von ihnen abzuwennden. Sie sehen sehr nett aus aber man sollte sich nicht in ihren schönen Anblick verlieben, sonst kann es passieren, daß man schneller ein Loch im Kopf hat als einem Lieb ist.

Zombies:
Grausamste Experimente erschuffen die Zombies, die von nunan in einer Armee kämpfen. Zombies können mit fliegenden Totenköpfen um sich werfen, die einen zu Boden werfen können und sie Saugen einem das Gehirn aus, wenn Sie einen einmal in der Mangel haben.

Zombie Ritter:
Zombie knights sind etwas agressiver und tödlicher als die normalen Zombies. Diese Kriger des Grabes können sich schneller bewegen und können sich hinter ihren Schilden verstecken, um Deine Attacken abzuwehren. Wenn Deine Panzerung hinüber ist fangen diese Kreaturen an, auf Dich mit ihren Nahkampf Waffen einzuschlagen.

Loper:
Er wird auch "X-Creature" genannt, die Loper sind eine Art unglückliches Experiment ... oder doch nicht , es kommt ganz auf die Sicht des Betrachters an. Dieser beinlose Koloss läuft auf seinen Armen und greift mit einer Art elktrischem Eisstrahl an, welcher alles in einem gefrieren lässt so daß man stirbt. Doch sie werden dich niemals von nahen Attackieren, da sie zu langsam sind und dann vergeht ihnen schon mal die Laune.

Super Soldat:
Wie Ninjas, dieses Gegner sind bis jetzt nur auf Screenshots erschienen, somit sind Informationen über sehr rar. Sie sehen aus wie mächtige Ritter in einer dicken Stählernen Panzerung. Gross, musskulös und sehr stark. Ich bezweifle das Du diese Kerle näher kennen lernen möchtest, denn sie sind wirklich gefährlich.

Venom Soldier:
Venom Soldiers sind Menschen, aber Du solltest gewarnt vor diesen Gegner sein, denn sie können dich ganz schnell mit ihren Flammenwerfern braten.

Wissenschaftler:
Die Wissenschaftler können nicht wirklich kämpfen, sie lösen lediglich Alarm aus oder rufen Wachen, doch wenn man ihnen zu nah kommt können sie sich auch schonmal wehren. Sie lieben es ihre Gefangenen zu foltern, als seid vorsichtig . Mad scientists haben einen sehr eingeschränktes Sichtfeld aber dafür hören sie sehr gut.

Elite Soldat:
Elite Soldaten gehören mit zu den besten Einheiten und dies werden sie Dir beweisen. Diese Truppen kommen meistens per Fallschirm in ein Kampfgebiet und wenn sie da sind räumen sie mit ihren schallgedämpften Maschinenpistolen auf.
MULTIPLAYER
RTCW multiplayer ist Team orientiert und beim ersten antesten wird es einigen wie eine Kopie von Team Fortress Classic, Team Arena und dem Day of Defeat Mod vorkommen. Aber dieses Spiel ist nicht nur ein simpler Abklatsch der vorher genannten Spiele\Mods.

Teamplay:
Der Multiplayer wird aus 2 Team`s gebildet . Den Axis und den Allies. Im Spiel tritt immer die eine gegen die andere Gruppe an. "Alle Maps sind Objekt gebunden", sagte id's Robert Duffy zur QuakeCon 2001 wo der Multiplayerpart als erstes gezeigt wurde.
Eine Map zum Beispiel spielt an einem Strand der einer Landung in der Normandie nahe kommt. Während sich die Alliierten Truppen durch Stahltüren, Barrikaden und Wälle sprengen müssen um erst dann zu den Dokumenten die gestohlen werden müssen zu kommen. Müssen die Axis versuchen die Allies daran zu hindern. Dies alles höhrt sich einfach an, sollte aber erst einmal selbst ausprobiert werden.

Technik:
Das Spiel kann über Internet und Lan gespielt werden. In beiden Fällen muss das TCP/Ip Protokoll installiert sein. Im Lan kann ausserdem auch das IPX Protokoll genutzt werden.
WAFFEN
Das Messer:
Das Messer denken sich viele hat eine unnütze Rolle, dies stimmt aber nicht den mit einem Stich in den Rücken kann man Feinde mit diesem einem Stich töten. Eine leise und effiziente Art Feinde aus dem Weg zu räumen.

Die Pistole:
Die Standart Pistole hat zwar nicht die grösste Durchschlagskraft aber sie ist sehr präzise. Zur Auswahl stehen eine Deutsche Leuger und eine Standart American pilstol. Beide haben die selbe Funktion und Durchschlagskraft.

MP-40:
Eine Maschinepistole die man relativ früh im Spiel bekommt. Sehr effektiv um die Standart Nazi Soldiers nieder zu mähen. Die Waffe ist ausserdem das Pendant zu der einglischen Thompson Gun hat aber eine bessere Treffsicherheit.

Tompson Gun:
Die Waffe ist das Pendant zu der deutschen MP-40, hat aber eine grössere Durchschlagskraft. Im Grunde tut sich in der Gesamtstärke nichts im Vergleich zur deutschen MP-40welche somit gleich Stark ist.

Sten:
Eine sehr starke Waffe die leise schiesst, doch bei Dauerfeuer überhitzen kann und dann den Lauf blockiert. Das heist man kann kein ganzes Magazin sofort verschiessen, wenn man auf den roten Balken achtet sieht man wie sich dieser füllt. Ist er voll müsst ihr die Waffe abkühlen lassen.

Mauser Gewehr:
Ein Gewehr, welches sehr langsam schiesst aber viel Schaden macht, sehr empfehlenswert wenn man ein guter Schütze ist. Ausserdem kann man eine Granate aufstecken um diese weiter zu transportieren.

Scharfschützengewehr:
Ein typisches Scharfschützengewehr. Sehr gut um weitentfernte Gegner abzuschiessen. Beim zoomen wackelt es vorerst und je länger man steht umso ruhiger wird die Hand und erleichtert das zielen. Nah dem Schuss, gibt es einen Rückschlag, damit das Umgehen mit der Waffe nicht allzuleicht wird.

Panzerfaust:
Der Raketenwerfer in diesem Spiel ist nicht wie in den andern FPS. Dies ist eine monströse Waffe die einen langsamer laufen lässt doch einmal abgefeuert vernichtet sie alles in einem riesigen Radius. Die Panzerfaust braucht sehr lange zum nachladen und dies kann manchmal verhängnissvoll in einem Multiplayergame sein.

Flammenwerfer:
Das ist eine Waffe auf die alle gewartet haben. Er versprüht Wolken aus Feuer und "röstet" Feinde in Null-Komma-Nix. Der Vorteil dieser Waffe ist die enorme Reichweite und zum Erstaunen ist sie garnicht so schwer zu bedienen.

Granaten:
Dies sind die Standart-Explosions-Granaten. Alliierte und Axis haben vom Aussehen her unterschiedliche Granaten doch in der Praxis arbeiten beide identisch.
CHEATS
Um in den Genuss der Cheats der Cheats zu kommen muss man das Spiel erst im Developer Modus starten. Dies geht mit dem Startstring:
*pfad*\\spwolf.exe -svcheats 1
danach im Spiel die Konsolentaste drücken und folgende Cheats eingeben.
 
/god : God Mode ein/aus
/notarget : Gegner greifen nicht mehr an
/noclip : Durch Wände gehen
/give all : Alle Items
 
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