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Es ist Sonntag, der 24. Oktober 2021  
PRODUKTHINWEISE
Titel: H.U.R.L.
USK Freigabe:
Entwickler: Deep River Multimedia Studio
Vertrieb: Millenium Media Group
Erschienen: 07. Juli 1995
System: MS-Dos 6.0 oder besser
IBM 80486 mit 33Mhz oder besser
4 MB RAM-Speicher
16 MB auf der Festplatte
2-fach CD-ROM Laufwerk
SVGA komp. Grafikkarte
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SINGLEPLAYER
Dieses nur im Singleplayer zu spielende Spiel richtet sich eher an das jüngere Publium und alle Waffen und Splattereffekte mussten weichen. Und obwohl eigentlich für Kinder von 6-14 produziert, ist dieses Spiel nur noch für Erwachsene zu beziehen. Dem neuen Jugendschutzgesetz sei Dank.

Story:
In H.U.R.L. kämpft man nicht gegen düstere Monster oder verrückte Aliens, sondern gegen die dreckige Bande von Schweinchen Bob. Diese Bande will sich mit euch in einem Duell messen, wo derjenige aus dem Spiel fliegt, der zuerst eingesaut wurde. Das gerechte Match (Du gegen Bande) wird dabei an verschiedenen Orten ausgefochten. Nur wenn Du an allen Orten als Sieger hervorgehst, wirst Du dann in der Bande aufgenommen. Zeige ihnen also was für ein guter Dreckschmeisser Du bist und bhehaupte Dich gegen sie..

Maps:
Es gibt insgesamt zehn verschiedene Örtlichkeiten an denen man im Spiel gegeneinander Antritt. Darunter sind ein Parkplatz und Abwasserkanäle. Alles ist dabei recht grob mit Texturen überzogen und reiht sich deswegen schlecht in Spiele der selben Engine ein. Die wichtigsten Punkte der Maps sind aber immer die Fundorte des Abfalls der einem Geld bringt und der Automat, an dem man für das Geld die Waffen kaufen kann. Aufgrund der wenigen Maps ist das Spiel aber sehr kurz.

Gameplay:
Die Steuerung ist auf neueren Rechnern leider recht schwierig, da der Spieler wie auf zuviel Strom durch die Maps rennt. Da recht alt, ist es natürlich nicht möglich seitwärts zu gehen, was ein zielen recht schwer macht und somit den Gegnern eine Zielscheibe bietet. Auch verliert man gelegentlich mal dir Übersicht, da die meisten Maps von einer Textur dominiert werden. Dafür kann man aber jederzeit speichern, was diese Problematik entschärft

Gegner:
Die Gegner sind hier Enten, Katzen, Schweine und Krokodile sowie Bob selber. Diese alle beharkt man solange mit Dreck, bis diese aufgeben. Das kann allerdings schwirig werden, entweder durch beschaffen der Munition, oder weil man sich selber schonmal Schachmatt setzt. Geht man nämlich in eine Sackgasse, hat man schnell mal selber eine Dusche nötig.
WAFFEN
Für alle sogenannten Waffe muss man die Munition an Automaten ziehen. Diese wollen dafür Geld sehen, welches man sich erst organisieren muss. Dazu muss in Form von Müll Dreck aufsammelt werden und in den Müll verfrachtet werden.

Wasserbombe:
Für die Wasserbomben werden pro Einheit 2 Cent fällig. Der Schmutzfaktor ist allerdings Gering, weswegen man sich andere Geschosse holen sollte. Dafür aber sehr günstig und deswegen kleicht beschaffbar.

Dreckige Seife:
Die etwas besser Waffe versotgt das Gegenüber nicht nur mit Siff sondern tut auch ein wenig weh. Dies sorgt dafür das der Gegner kurz inne hält und weiter bearbeitet werden kann. Beste Wahl

Unbekannt:
Die letzte Waffe kann ich leider noch nicht mal erraten,. Schaint aber auch gut zu wirken und stellt nur deswegen 2te Wahl dar, weil sehr teuer und deswegen schwer zu beschaffen. Lieber eine Dusche mehr ;).
 
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