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Es ist Sonntag, der 24. Oktober 2021  
PRODUKTHINWEISE
Titel: Heretic - SOSR
USK Freigabe:
Entwickler: Raven Software
Vertrieb: GT Interactive
Erschienen: 11. Dezember 1994
System: 486er IBM kompatibler PC
16 MB RAM
SVGA Grafikkarte
SB komp. Soundkarte
Bewertung:  [2 Stimme/n]
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SINGLEPLAYER
Heretic (Ketzer) richtet sich eindeutig an die Liebhaber des Singleplayer, bietet aber auch den Deathmatch im Multiplayer. Da aber ausschliesslich nur über IPX, augenscheinlich nicht mehr Zeitgemäss und fast unspielbar.

Story:
Sie übernehmen die Rolle von Corvus, einem Helden aus dem Volk der Elben. Dessen Eltern sind von Horrorkreaturen aus einem anderen Universum getötet worden, welche auch alle anderen Bewohner wahllos töten. Doch nun ist man auserkoren, die Monster aus dem anderen Dimension zu bekämpfen und zurückzuschlagen, um Ruhe und Ordnung wieder herzustellen. Dazu stehen einem magische sowie materielle Waffen zur Verfügung.

Maps:
Die Maps sind dunkel und unheimlich und spielenim Freien sowie in Gebäuden. Diese geben einen düsteren Eindruck der sehr zur Spielathmosphäre beiträgt und einem ein bedrohliches Umfeld nahelegen. Zwar ist alles der Zeit ensprechend veraltet, bietet aber trotzdem soliden Spielspass. Optisch hält sich dabei alles an das Fantasy- und Horrorgenre. Dies betrifft die gesamte Spielwelt.

Gameplay:
Das Menü erinnert an den heutigen Standard in diesem Genre und ist somit leicht zu überschauen. Die Einstellungen gehen leicht von der Hand und sind durch wenige nötige Tasten schnell erledigt. Das selbe gillt auch für die Steuerung, welche schnell und direkt die Bewegungen übersetzt. Für die Anfänger sei auch erwähnt, daß die Speicherfunktion jederzeit nutzbar ist.

Engine:
Als Engine kommt in Heretic eine modifizierte Version von Doom zum tragen. Diese leistete auch hier verdammt gute Arbeit, denn alle Möglichkeiten wurden genutzt. Dies betrifft Schalter und versteckte Türen als auch die typischen Items, die einen mit Munition oder Gesundheit versorgen. Wirkliche besonderheiten gegenüber der original Engine sieht man aber sonst kaum.

Gegner:
Die Doom Gegner sehen allesamt aus wie aus einem Horrorfilm und kommen als Noster, Mumien oder Drachen daher. Das schöne ist auch hier, dass man nach der Devise "Wenn es sich bewegt, dann schieß drauf" vorgehen kann, denn alles was sich irgendwo regt und bewegt ist feindlich. Auch versuchen die Gegner zumindest mal auszuweichen.
MULTIPLAYER
Heretic bietet nur einen minimalen Multiplayer im Deathmatch-Mode . Dabei können bis zu acht Spieler miteinander oder gegeneinander antreten. Gestartet wird eine Multiplayer Partie über das Setup Programm von Heretic.

Deathmatch:
In diesem Modus gilt "Jeder gegen Jeden". Maximal acht Leute können sich mit allen verfügbaren Waffen beharken. Wer gekillt wurde kann sofort wieder weiterspielen, muss sich aber natürlich zuerst wieder einen Waffenvorrat zulegen.

Technik:
Multiplayer Partien in Heretic kann man nur über ein IPX basiertes Netzwerk oder ein normales Modem spielen. Bei Verbindung über Modem kann es allerdings zu starken Lags kommen.
WAFFEN
Stock:
Reine Nahkampfwaffe und nur für langsame Gegner geeignet. Der Elfenstock sollte aber lieber im Gepäck belassen werden, denn es gibt genügend Waffen mit ausreichend Munition um Gegner fernzuhalten.

Elfenwand:
Dies ist ein Stab der kleine Kristalle verschiesst. Diese können in jeder Map zahlreich vorgefunden werden. Zwar ist die Waffe schwach, bietet aber solide Schussfrequenz mit reichlich Munition.

Bogen:
Verschiesst kleine Pfeile die gute Wirkung bieten, aber durch langsame Schussfolge nicht immer die beste Wahl ist. Besonders wenn mal wieder ein ganzer Trupp auf einen zukommt. Nun ja, was solls.

Drachenklaue:
Stellt ein magisches Maschinengewehr dar und verschiesst blaue Projektile bei hoher Feuerrate. Allerdings sehr Schwach und nur für kleinere Gegner geeeignet.

Höllenstoff:
Erinnert ein wenig an den Vorgänger der Railgun. Zwar nicht optisch, aber vom verhalten her. Die beste Wahl um die Horden an Gegnrn zu stoppen. Leider ist nur leider die Munition sehr begrennzt.

Phönix Rod:
Verschiesst nach Raketenwerfer Manier einen flammenden Phönix der beim Aufprall explodiert. Munition ist allerdings begrenzt und überlegt einzusetzen.
CHEATS
Bei Heretic kann man die Cheats einfach während des Spiels eintippen. Folgende sind derzeit bekannt :
 
quicken : God Mode (Unverwundbarkeit)
rambo : Alle Waffen , volle Munition
skel : Man bekommt alle Schlüssel
kitty : Unbekannter Cheat
massacre : Tötet alle Monster im Level
cockadoodledoo : Hühnermodus
ponce : Volle Gesundheit
ticker : Frames pro Sekunde anzeigen
 
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