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PRODUKTHINWEISE
Titel: Soldier of Fortune 2 - Double Helix
USK Freigabe:
Entwickler: Raven Software
Vertrieb: Activision
Erschienen: 19. Mai 2002
System: Windows 9x / 2000 / NT /XP
Intel Pentium II mit 500 MHz
128 MB RAM
1,35 GB auf der Festplatte
4-fach CD-ROM Laufwerk
Minimum GeForce 2 3D Karte
Bewertung:  [3 Stimme/n]
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SINGLEPLAYER
Soldier of Fortune - Double Helix ist als Singleplayer Spiel konzipiert. Mit dem Spiel wollte Raven Software ganz neue Wege beschreiten und den Spieler wie einen Action Helden aus einem Film darstellen. Dies ist auch gelungen. Das absolute Top ist aber der beigefügte Missionsgenerator der auch Singleplayer Maps generiert. Diese erreichen zwar nur eher weniger kurzweilige Maps, dass ganze an sich ist aber eine wirklich gute Idee.

Story:
"Eine Terroristen- Organisation bedroht mittels Viren die Welt. Sie schlüpfen in die Rolle von John Mullins und machen sich ran den Terroristen-Ring und die Hintermänner zu zerschlagen und den tödlichen Virus zu zerstören, bevor er auf die Menschheit losgelassen werden kann.". Den Anfang nimmt die Geschichte vor ca. 10 Jahren. Da soll John einen Wissenschaftler aus den Händen skrupelloser Staatsmänner retten. Nach diesem Auftrag offenbart ihm der Wissenschaftler, dass er an einem Killervirus arbeitet. Nach einer kleinen Umblendung befinden wir uns in der heutigen Zeit. In einer Stadt in Russland wird ein gefährlicher Virus freigesetzt der alle Menschen, aber nicht die Tiere, in der Stadt tötet. Während seiner Spurensuche, stößt Mullins auf eine schreckliche Wahrheit, die nur er noch aufhalten kann.
Bei der Story haben die Macher, im Gegensatz zum ersten Teil, mächtig zugelegt. Wo es im ersten Teil eigentlich fast nur um den Einsatz seiner Schießprügel ging, wird in SoF2 auch oft geschlichen, um an sein Ziel zu kommen. Zwar bietet die Storyline des Spiels nicht wirklich überraschende Wendungen, trotzdem ist sie aber erschreckend und faszinierend zugleich. Im Verlauf des Spiels werden euch zahlreiche Zwischensequenzen in Spielegrafik präsentiert.

Maps:
Die Außenlevels im Allgemeinen sehen verdammt gut aus: Hohes Gras und riesige Bäume in Kolumbien die sich im Wind bewegen, aufwendig gestaltete Häuserfassaden in Prag, detailreiche Straßenzüge in Hong- Kong. Bei den Innenlevels und Gebäudekomplexen sieht es schon etwas anders aus. Was noch bei Jedi Knight II mit "So sahen nun mal die Gebäude in den Star Wars- Filmen aus!" erklärt werden konnte, gilt bei SoF2 nicht. Manche Räume sind einfach zu karg gestaltet. Auch andere Kleinigkeiten wie die Fahrzeuge, die viel zu eckig aussehen und fahren, trüben ein wenig den Gesamteindruck. Alles in allem sind die Level aber shr ansehnlich. Die überarbeitete Quake3 - Team Arena Engine lässt das Game recht realistisch wirken. Und lässt so z.B. die Lithtech Engine (Die Hard) recht alt aussehen

Gegner:
Die KI der Gegner ist im Nachfolger deutlich besser ausgefallen als im ersten Teil. So schiessen die Gegner sehr genau. Wenn man also bildlich gesprochen mit erhobenem Haupt herumrennt ist die Birne weg. Auch das Deckung suchen hinter Felsen ist zum Beispiel nur bedingt nützlich denn umgehend wird das mit einer Handgranate belohnt. Die Gegner suchen auch selbst Deckung und legen sich im hohen Gras nieder, dann kann man nur mehr das Gewehrfeuer sehen. Selbst auf mittlerem Schwierigkeitsgrad ist das Spiel eine sehr harte Nuss und man muß des öfteren die Load-Funktion verwenden. Die Q3 Team Arena - Engine leistet ihr Bestes. Besonders überzeugen die sehr gelungenen Waffen- und Spielermodells (Jeweils 1500 und 3000 Polygone pro Modell). Herausstechend hierbei sind die fast zu realistischen Gesichter, die eine Fülle von Emotionen darstellen können. Respekt an die Programmierer, da haben sie sich wirklich Mühe gegeben.

Sound:
Der allgemeine Sound von SoF2 ist erstklassig. Die Synchronisation der Charaktere, sowie der Gegner ist ohne Zweifel erhaben. Es wurden für SoF 2 bekannte Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen verpflichtet. Einer der bekanntesten ist wohl Mark Hamill, besser bekannt als Luke Skywalker aus STAR WARS. Während sich John in Englisch verständigt, werdet ihr von euren Gegner auch schon mal mit einer Vielzahl an Sprachen bombardiert. Die Gegner unterhalten sich, wenn ihr sie belauscht, oder schreien wenn sie euch entdeckt haben. Auf den unterschiedlichsten Untergründen gebt ihr auch unterschiedliche Geräusche von euch. Ein Fußboden mit Teppich klingt anders als eine Betonstrasse. Selbst, dass man auf zerschossenem Glas geht wurde Soundtechnisch eingefangen..

Gameplay:
Das Zusammenspiel von Maus und Tastatur ist relativ gleichzustellen mit anderen Ego-Shootern. Die Steuerung lässt in der Ausgangskonfiguration etwas zu Wünschen übrig. Es können aber natürlich Korrekturen vorgenommen werden. Mit den F-Tasten auf der Tastatur hat man die Möglichkeit das Game abzuspeichern. Ebenfalls kommt man damit in die Grafik/ Soundoptionen, wo man die Performance der Rechnerleistung anpassen kann. Die Menüführung im Game ist sehr übersichtlich gestaltet,wie man das auch vom ersten Teil her kennt.

Technik:
Durch den Einsatz der GHOUL II Technologie wurden unzählige Trefferzonen in die Gegner eingebaut. Jedes Einschussloch und jeder Kratzer sind zu sehen. Man kann seine Kontrahenten förmlich auseinander bauen. Ob man einen Gegner getroffen hat erkennt man an einem aufsteigenden Blutnebel. Das hat zur Folge, dass ein verletzter Gegner, der eine Wunde an der Schulter trägt, sich evtl. die Schulter hält und auf Grund dessen nicht mehr so genau zielen kann. Außerdem wurden die Gegner mit variablen Texturen ausgestattet, so dass Ihr sehr unterschiedlich aussehenden Gegnern über den Weg lauft. Soldier of Fortune wäre zwar auch ohne GHOUL gut, aber mit GHOUL macht es noch mal so viel Spass.
MULTIPLAYER
SoF2 glänzt neben den tollen Singleplayer-Part auch mit einem gelungenen Mehrspielermodus. Er beinhaltet fünf Spielmodi, neun Maps und massig Skins, circa 100 an der Zahl. Auch hier können Maps per Generator erstellt und genutzt werden.. Der MP Modus macht aber nur richtig Spaß, wenn man DSL Benutzer ist. Mit ISDN hat man zu viele Probleme, weil Sof2 grafisch ein recht aufwendiges Game ist, und daher den Ping in die Höhe steigen lässt. Und ein bissel Grafik will man schliesslich auch online geniesen.

Deathmatch:
Jeder kennt es, und jeder mag es. In diesem Mode wird gekämpft, und zwar jeder gegen jeden. Dabei ist es das Ziel, alle anderen Mitspieler zu fraggen, um möglichst viele Punkte zu erlangen. Wer die meisten anderen Mitspieler gefraggt hat, der hat das Match gewonnen.
Wer das Deathmatch gerne im Team spielen würde, der muss den Punkt TEAM in den Settings auf YES stellen. Dann werden die mitspielenden Spieler in zwei Teams aufgeteilt. Das Team bekommt Punkte, wenn ein Mitstreiter einen Spieler aus dem anderen Team fraggt.

Team Deathmatch:
Eigentlich ist das ein Deathmatch, es muss aber eins von zwei Teams gewählt werden. Wie im normalen Deathmatch gewinnt das Team mit den höheren Trefferzahlen. So werden die Punkte also nur für das Tem gemacht. Allerdings ist das nicht besonders einfach, da natürlich nicht nur euer Team gewinnen will.

Infilltration:
Dieser Spielmodi ist Teambasiert, allerdings außgesprochen tödlich. Denn alles ist auf Realismus ausgelegt. Die Waffen richten realistischen Schaden an und müssen manuell nachgeladen werden. Wer von einem höher gelegenen Plateau herunterfällt, der bricht sich das Genick. Die Medikits heilen nicht euch, sondern lediglich die Beine und Arme, so dass ihr wieder normal laufen und vor allem wieder gut zielen könnt. Im Mittelpunkt stehen dabei Aufgaben in Machart von RTCW. Halt der eine muss was machen, dass andere Team muss die Aufgabe verteidigen.

Elimination:
Das ist ebenfalls eine Art Deathmatch, allerdings mit Auftrag. So bekommt ihr den Auftrag, einen ganz speziellen Gegner zu fraggen. Dafür bekommt ihr dann einen Punkt. Manche mögen denken, dass das nicht besonders schwer ist (je nach Gegner natürlich). Dummerweise ist aber ein weiterer Mitspieler auf euch angesetzt. Vielleicht sind es auch mehr als einer. Man kann sich seiner Haut also nie wirklich sicher sein, denn gerade wenn man das vermeintliche Zielobjetzt im Fadenkreuz hat, wird man selbst attackiert.

Capture the Flag:
Capture the Flag ist zunächst einmal ein Team Play. Zwei Teams – zwei Flaggen. Das Ziel der Teams ist es, die gegnerische Flagge zu stehlen und zur eigenen zu bringen. Dafür gibt es einen Punkt. Doch das gegnerische Team stellt sich euch natürlich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln in den Weg und versucht seinerseits eure Flagge zu stehlen.

Technik:
Wer gerne an einem Mehrspieler Spiel teilnehmen oder vielleicht auch selbst eines starten will, der muss auf jeden Fall TCP/IP als Protokoll installiert haben. Für ein LAN muss eine Netzwerk Karte vorhanden sein und für ein Internet Match muss man mindestens ein 28.8 Kbps Modem sein Eigen nennen können.
WAFFEN
Soldier of Fortune 2 hat wieder ein recht breites Repertoire an Waffen von denen viele diesmal auch noch einen zweiten Waffenmodus haben. Zusätzlich gibt es in diesem Spiel auch zwei Tasten für Waffen-Spezialfunktionen. Nicht alle Waffen haben solche Spezialfunktionen. Diese sind aber, ausser neim OICW mehr oder weniger Spielereien wie im Vorgänger. Es fehlen in der Liste die verschiedenen Granatentypen. Es sind nämlich neben den üblichen im Genre vorkommenden Granaten auch Blend, Rauch und Flammengranaten im Spiel vorhanden.

Messer:
Das Messer hat man von Anfang an. Einsetzen kann man die Messer auf zwei verschiedene Arten. Man kann damit entweder dem Gegner Auge in Auge gegenüber treten und wild damit herumfuchteln, oder man lässt den Gegner garnicht wissen, daß man da ist und wirft mit dem Messer einfach nach ihm. Das ist dann auch die bessere Möglichkeit das Messer zu benutzen, denn man kann damit z.B. Wachen lautlos ausschalten. Wichtig ist aber, daß man den Kopf trifft, denn sonst reicht ein Messerwurf nicht aus und der Gegner hat Zeit Hilfe zu holen. Die Spezialfunktionen bewirken, daß der Spieler die Klinge reinigt, bzw. das Messer mal angeberisch in die Luft wirft.

Colt M1911:
Die 9mm Pistole ist die Standard Waffe welche man fast immer dabei hat. Mit gezielten Kopf-Treffern kommt man damit auch mit einem Schuß schon recht weit, auf den Körper braucht man aber immer mehrere Treffer. Die 9mm hat ein Magazin mit 18 Kugeln. Maximal kann man 200 dieser 9mm Kugeln durch Munitionspakete zu je 30 Stück oder durch die dem Feind abgenommenen Pistolen sammeln. Einen zweiten Waffenmodus gibt es auch. Man kann damit Gegnern ins Genick schlagen oder Scheiben zum bersten bringen.

Socom:
Das ist die Aufräumwaffe im Pistolendesign. Mit ihrer Wucht haut man die Gegner recht leicht aus den Latschen, man macht dabei aber auch einen Höllenlärm. Allerdings kann auch ein Schalldämpfer angebracht werden. Desweiteren ein Laser oder eine Lampe. Auch hier gibt es einen zweiten Waffenmodus. Dieser ist identisch mit der normalen 9mm.
Shotgun:
Wenn man nahe am Gegner steht, kann man diesen sogar manchmal durch die Luft fliegen sehen, so groß ist die Wirkung dieser Waffe, aber eben nur wenn man nahe am Gegner steht, denn wie bei Shotguns üblich wird die Wirkung mit wachsender Entfernung zum Ziel immer kleiner. Die Spezialfunktion bewirkt, daß die Waffe auf unterschiedliche klopft. Entweder Gegner, Türen oder Scheiben..

Scharfschützengewehr:
Bei einem Spiel mit so vielen Damage Zonen wie Soldier of Fortune macht ein Scharfschützengewehr natürlich doppelt Spaß. Es ist immer wieder witzig einem Gegner auf große Distanz die Waffe aus der Hand zu schießen :-) Gezoomt wird mit dem zweiten Schußmodus. Wenn man mal im Zoom Modus ist, dann kann man die Spezialfunktionen benutzen, um näher ran oder weiter raus zu zoomen. Das Magazin ist, wie bei Sniper Waffen üblich, mit 6 Schuß recht klein ausgefallen.

Mikro-Uzi:
Damit ist Gangsterfeeling pur angesagt. Diese Waffe ist beim Sequel auch wieder im Akinbo nutzbar um mit zwei Händen dem Gegner ein Dauerfeuer zu bieten. Lediglich das Magazin ist mit gerade 15 Schuss Fassungsvermögen ein wenig klein ausgefallen. Ach der Sound dieser Waffe finde ich ist nicht ganz passend

AK 47:
In jedes Game gehört eine Kalashnikov, bei Soldier of Fortune 2 ist es natürlich nicht anders. Man kann zudem ein Bajonett als Alternative zum Messer aufsetzen und dann im zweiten Waffenmodus die Gegener wegsäbeln. Das Magazin umfasst ganze 30 Stück. Aufgrund des starken Rückstosses empfiehlt es sich jedoch generell nur kurze Feuerstösse abzugeben..

M4A1 M203:
Das M4A1 M203 ist das Standardgewehr der israelischen und amerikanischen Armee. Im Spiel ist die Variante mit Granatwerfer auch mein persönlicher Favorit. Es hat nämlich einen geringeren Rückstoss und ist deshalb besser bei grossen Gegnerzahlen um einiges leichter zu kontrollieren als z.B. die AK47. Auch hier umfasst das Magazin 30 Schuss pro Einheit..

M3A1:
Fast ein antik anmutendes Schnellschussgewehr welches einen schnellen Feuermodus bietet. Das Gewehr selber kommt nur in den Missionen in Prag vor. Ich spare mir also weitere Ausführungen..

M590 Schrotgewehr:
Die futuristische Pumpgun die auch im ersten Teil vorhanden war ist auch in diesem Spiel wieder mit von der Partie. Einzeig die Frequenz der möglichen Feuerstösse ist ein klarer Nachteil dieser Waffe. Bei ungewissen Gegnerzahlen unbedingt zu vermeiden..

MM1 Granatwerfer:
Wie von einer solchen Waffe nicht anders zu erwarten, gibt es auch hier einen Blast Radius der sich gewaschen hat. Das Magazin umfasst sieben Schuss, was natürlich nicht unbedingt sehr viel ist. Die Munition ist allerdings in vielen Maps zahlreich vertreten.

OICW:
US Prototyp einer der Waffen der nächsten Generation und ausserdem das pure Übergewehr. Einzel und Schnellfeuergewehr sowie Sniper ist was diese Waffe ist. Als Bonus sind Zoom und Nachtsichtgerät im zweiten Feuermodus vorhanden. Dies ist aber nocht nicht alles, denn ein Granatwerfer ist natürlich mit dabei. Die Schussmodi sind relativ Leise bei kraftvoller Wirkung Das Magazin umfasst ganze 50 Schuss plus 5 Granaten und ist damit sehr gut Ausgestattet.

Rocketlauncher:
Ein Spiel ohne ihn? Gibt es sowas? Zumindest ist es nicht Soldier of Fortune, denn hier gibt es einen recht effektiven Raketenwerfer. Wie von einer solchen Waffe nicht anders zu erwarten, gibt es auch hier einen Blast Radius der sich gewaschen hat. Das Magazin fasst jeweils 4 Raketen die man mit dem ersten Waffen Modus recht kurz hintereinander und mit dem zweiten Waffenmodus gleichzeitig abfeuern kann. Die Maximale Anzahl von 20 Raketen kann man mit Munitionspaketen zu je 5 Raketen erreichen.
CHEATS

In Soldier of Fortune 2 ist es leider nicht mehr mit einem Parameter getan um die Cheats zum laufen zu bringen. Zuerst müsst Ihr euch den PATCH in meinen Downloads saugen und damit die SoF2.exe entriegeln. Danach muss im laufenden Spiel mit + <^> die Konsole geöffnet werden. Dort gibt man nur beim ersten mal "sv_cheats 1" ein und bestätigt die. Ab jetzt sind dann folgende Cheats vorhanden:
 

god : God Mode
give * : Man bekommt * welches für einen Itemnamen steht.
give all : Man bekommt alle Items.
noclip : Kein Clipping Mode.
notarget : Mach euch unsichtbar, so dass ihr nicht gesehen werden könnt.
cmdlist : Listet alle Kommandos auf.
map * : Damit kann man eine beliebige Map aufrufen. Hier stehen dafür folgende Maps zur Verfügung:
  • air* (* = 1-4)
  • arm* (* = 1-2)
  • col* (* = 1-9)
  • finca* (* = 1-4)
  • hk* (* = 1-7)
  • hos* (* = 1-4)
  • kam* (* = 1-11)
  • liner * (* = 1-3)
  • pra* (* = 1-6)
  • shop* (* = 2-8)
  • shop
  • tut1
  • DOWNLOAD
    Soldier of Fortune 2 - Gore und Cheat Unlock Patch
    230 KB
     
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