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PRODUKTHINWEISE
Titel: Soldier of Fortune 1
USK Freigabe:
Entwickler: Raven Software
Vertrieb: Activision
Erschienen: 18. März 2000
System: Windows 9x / 2000 / NT
Intel Pentium 233 MHz
64MB RAM
700 MB auf der Festplatte
4-fach CD-ROM Laufwerk
OpenGL 3D Grafikbeschleuniger
Bewertung:  [3 Stimme/n]
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SINGLEPLAYER
Soldier of Fortune ist als Singleplayer Spiel auf dem Markt gekommen. Mit dem Spiel wollte Raven Software ganz neue Wege beschreiten und den Spieler wie einen Action Helden aus einem Film darstellen.

Story:
In Soldier of Fortune übernimmt der Spieler die Rolle von John Mullins. Mullins ist ein Söldner, der von der amerikanischen Regierung illegal und unter größter Geheimhaltung angeheuert wurde, um 4 Atomraketen wieder zurück zu bringen. Diese Raketen wurden von einer terroristischen Organisation gestolen, die wahrscheinlich nichts Gutes damit im Sinn hat. Darum sollt ihr die Raketen der Regierung zurück bringen und bei der Gelegenheit auch gleich die Organisation zerschlagen. Ist die Organisation erst einmal vernichtet, so soll noch der Anführer der Gruppe vor Gericht gebracht werden, damit dieser seine gerechte Strafe erhält.
Die Organisation hat sich um den ganzen Globus herum verteilt und so führt euch euer Weg um die ganze Welt. Ihr werdet unter anderem in Sibierien, Amerika, Japan und Irak kämpfen. Aber wer glaubt, das waren schon alle Länder, der hat sich geschnitten. Dabei stehen euch fast nur realistische Waffen zur Verfügung, die ihr alle von der US Regierung bekommt.

Maps:
Die Maps in Soldier of Fortune sind eigentlich alle realistischen Umgebungen nachempfunden. Dass dabei die Quake 2 Engine zum Einsatz kommt, fällt fast nicht auf. Die Macher von Soldier of Fortune haben stark darauf geachtet, dass sowohl die Innenlevels als auch die Außenlevels realistisch dargestellt werden, aber dennoch nicht der Spass dabei verloren geht. Insgesammt gibt es etwa gleich viele Außen- wie Innenraumlevels. Die Texturen sind dabei maßgeblich daran beteiligt, dass die Levels auch realistisch wirken. So werden zum Beispiel in den Irak Levels sehr viele Texturen benutzt, die wie Sandstein und Teppiche aussehen, so dass man das Gefühl hat, vor Ort zu sein.

Gegner:
Die Gegner in Soldier of Fortune verfügen zwar über eine KI (Künstliche Intelligenz), diese ist aber noch nicht das, was jeder Spieler gerne sehen würde. Das liegt vor allem daran, dass sich das Spiel in erster Linie wie ein Action Film spielen lassen soll. So stürmen die Gegner oft auf einen zu, um sich dann spektakulär abschießen zu lassen. Bei engen Gängen wiederrum lehnen sie sich oft um die Ecke oder nehmen eine Geisel als Schutz, um ein kleineres Ziel darzustellen. Was den Spielspass mit den Gegner etwas trübt: Es kann vorkommen, dass die Gegner plötzlich hinter einem auftauchen, obwohl man dort schon alles aufgeräumt hat.

Technik:
Was die Gegner so realistisch macht ist das GHOUL. GHOUL ist ein System mit dessen Hilfe man sehr viel mit den Gegner machen kann. Das interessanteste hierbei ist, dass die Gegner aus 26 Bereichen bestehen. Das hat zur Folge, dass ein verletzter Gegner, der eine Wunde an der Schulter trägt, sich evtl. die Schulter hält und auf Grund dessen nicht mehr so genau zielen kann. Außerdem wurden die Gegner mit variablen Texturen ausgestattet, so dass Ihr sehr unterschiedlich aussehenden Gegnern über den Weg lauft. Soldier of Fortune wäre zwar auch ohne GHOUL gut, aber mit GHOUL macht es noch mal so viel Spass.
MULTIPLAYER
Da auch in Soldier of Fortune e der Schwerpunkt eindeutig auf dem Singleplayer Modus liegt, könnte man meinen, der Multiplayer kommt zu kurz. Aber Raven Software hat auch daran gedacht und einiges an zusätzlichen Features eingebaut.

Deathmatch:
Jeder kennt es, und jeder mag es. In diesem Mode wird gekämpft, und zwar jeder gegen jeden. Dabei ist es das Ziel, alle anderen Mitspieler zu fraggen, um möglichst viele Punkte zu erlangen. Wer die meisten anderen Mitspieler gefraggt hat, der hat das Match gewonnen.
Wer das Deathmatch gerne im Team spielen würde, der muss den Punkt TEAM in den Settings auf YES stellen. Dann werden die mitspielenden Spieler in zwei Teams aufgeteilt. Das Team bekommt Punkte, wenn ein Mitstreiter einen Spieler aus dem anderen Team fraggt.

Arsenal:
Eigentlich ist das ein Deathmatch, alledings wählt der Computer für euch die Waffen aus. Dann müsst ihr mit jeder einzelnen Waffe einen Kill machen, damit ihr einen großen Bonus Punkt bekommt. So werden die Punkte gemacht. Allerdings ist das nicht besonders einfach, weil ja der Computer die Waffen wählt.

Realistic:
Auch das ist eine Art Deathmatch, allerdings außgesprochen tödlich. Denn alles ist auf Realismus ausgelegt. Die Waffen richten realistischen Schaden an und müssen manuell nachgeladen werden. Wer von einem höher gelegenen Plateau herunterfällt, der bricht sich das Genick. Die Medikits heilen nicht euch, sondern lediglich die Beine und Arme, so dass ihr wieder normal laufen und vor allem wieder gut zielen könnt.

Assassin:
Das ist ebenfalls eine Art Deathmatch, allerdings mit Auftrag. So bekommt ihr den Auftrag, einen ganz speziellen Gegner zu fraggen. Dafür bekommt ihr dann einen Punkt. Manche mögen denken, dass das nicht besonders schwer ist (je nach Gegner natürlich). Dummerweise ist aber ein weiterer Mitspieler auf euch angesetzt. Vielleicht sind es auch mehr als einer. Man kann sich seiner Haut also nie wirklich sicher sein, denn gerade wenn man das vermeintliche Zielobjetzt im Fadenkreuz hat, wird man selbst attackiert.

Capture the Flag:
Capture the Flag ist zunächst einmal ein Team Play. Zwei Teams – zwei Flaggen. Das Ziel der Teams ist es, die gegnerische Flagge zu stehlen und zur eigenen zu bringen. Dafür gibt es einen Punkt. Doch das gegnerische Team stellt sich euch natürlich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln in den Weg und versucht seinerseits eure Flagge zu stehlen.

Technik:
Wer gerne an einem Mehrspieler Spiel teilnehmen oder vielleicht auch selbst eines starten will, der muss auf jeden Fall TCP/IP als Protokoll installiert haben. Für ein LAN muss eine Netzwerk Karte vorhanden sein und für ein Internet Match muss man mindestens ein 28.8 Kbps Modem sein Eigen nennen können.
WAFFEN
Soldier of Fortune hat ein recht breites Repertoire an Waffen von denen viele dann auch noch einen zweiten Waffenmodus haben. Zusätzlich gibt es in diesem Spiel auch zwei Tasten für Waffen-Spezialfunktionen. Nicht alle Waffen haben solche Spezialfunktionen und bis auf die Sniper Waffe handelt es sich dabei bei allen Waffen auch nur um eine reine Spielerei.
Die Angaben zur Maximalen Munitionsmenge rechnen den aktuellen Inhalt des Magazins einer Waffe nicht mit ein!

Knife:
Das Messer hat man von Anfang an. Um genau zu sein hat man sogar 6 Messer. Einsetzen kann man die Messer auf zwei verschiedene Arten. Man kann damit entweder dem Gegner Auge in Auge gegenüber treten und wild damit herumfuchteln, oder man lässt den Gegner garnicht wissen, daß man da ist und wirft mit dem Messer einfach nach ihm. Das ist dann auch die bessere Möglichkeit das Messer zu benutzen, denn man kann damit z.B. Wachen lautlos ausschalten. Wichtig ist aber, daß man den Kopf trifft, denn sonst reicht ein Messerwurf nicht aus und der Gegner hat Zeit Hilfe zu holen. Stichwort "holen": Man sollte niemals vergessen die Messer nach Gebrauch wieder einzusammeln, denn sonst steht man irgendwann ohne da. Das letzte Messer kann man übrigens nicht werfen, so daß sichergestellt ist, daß man immer einen Brotschneider dabei hat. Die Spezialfunktionen bewirken, daß der Spieler die Klinge reinigt, bzw. das Messer mal angeberisch in die Luft wirft.

9mm Pistole:
Die 9mm Pistole ist die Standard Waffe welche man fast immer dabei hat. Mit gezielten Kopf-Treffern kommt man damit auch mit einem Schuß schon recht weit, auf den Körper braucht man aber immer mehrere Treffer. Die 9mm hat ein Magazin mit 18 Kugeln. Maximal kann man 200 dieser 9mm Kugeln durch Munitionspakete zu je 30 Stück oder durch die dem Feind abgenommenen Pistolen sammeln. Einen zweiten Waffenmodus sucht man hier vergebens und auch die Spezialfunktionen bewirken nichts anderes als eine kleine Änderung der Handhaltung.

44.er Pistole:
Das ist die Aufräumwaffe die eine Shotgun schon beinahe alt aussehen lässt. Mit ihrer Wucht haut man die Gegner recht leicht aus den Latschen, man macht dabei aber auch einen Höllenlärm. Das Magazin ist mit 9 Schuß leider recht klein ausgefallen und mit Munitionspacks zu je 5 Schuß muß man auch schon ganz schön sammeln um die maximale Anzahl von 90 Schuß zusammen zu bekommen. Auch hier gibt es keinen zweiten Waffenmodus. Mit den Spezialfunktionen wechselt man die Waffe in die andere Hand.

Shotgun:
Schon ganz am Anfang hat man eine Shotgun zur Verfügung. Wenn man nahe am Gegner steht, kann man diesen sogar manchmal durch die Luft fliegen sehen, so groß ist die Wirkung dieser Waffe, aber eben nur wenn man nahe am Gegner steht, denn wie bei Shotguns üblich wird die Wirkung mit wachsender Entfernung zum Ziel immer kleiner. Das 8 Schuß fassende Magazin wird leider Patrone für Patrone nachgeladen, weshalb die Nachladezeit etwas lang ist. Eine Ammobox bringt 5 neue Shells bis man das Maximum von 50 Shells erreicht hat. Zweiter Schußmodus? Fehlanzeige! Die Spezialfunktionen bewirken, daß die Waffe auf unterschiedliche Arten in der Luft herumgewirbelt wird, was einem Gegner aber nicht mal ein müdes Schulterzucken entlockt.

Sniper Rifle:
Bei einem Spiel mit so vielen Damage Zonen wie Soldier of Fortune macht ein Scharfschützengewehr natürlich doppelt Spaß. Es ist immer wieder witzig einem Gegner auf große Distanz die Waffe aus der Hand zu schießen :-) Gezoomt wird mit dem zweiten Schußmodus. Wenn man mal im Zoom Modus ist, dann kann man die Spezialfunktionen benutzen, um näher ran oder weiter raus zu zoomen. Das Magazin ist, wie bei Sniper Waffen üblich, mit 6 Schuß recht klein. Dafür kann man aber auch bis zu maximal 300 Schuß mitnehmen.

9mm suppressed SMG:
Damit ist eine 9mm Munition verschießende, schallgedämpfte Sub Machinegun gemeint. Damit rumzulaufen macht richtig Spaß, denn das leise Ploppen das man bei jedem Schuß vernimmt, erinnert stark an Actionfilme. Dieser Eindruck wird wohl durch die enorme Schußfrequenz noch verstärkt. Vorsicht ist geboten, da die Waffe die selbe Munition verwendet wie die 9mm Pistole und ein Magazin mit 32 Schuß recht schnell verschossen ist, steht man ziemlich schnell ohne Munition da, und dann geht eben auch mit der 9mm Pistole nix mehr. Wie bei der 9mm Pistole kann man hier maximal 200 Schuß mitnehmen und sammelt Pakete zu je 30 Schuß auf. Es gibt hier weder einen zweiten Schußmodus noch Spezialfunktionen.

5.56 SMG:
Die 5.56 Sub Machinegun ist ein wenig stärker, aber auch wesentlich lauter als die 9mm SMG. Das Magazin ist mit 40 Schuß auch ein wenig größer, so dass man, wenn die Lautstärke egal ist, mit ihr besser dran ist als mit der 9mm. Insgesamt kann man 300 Schuß aufsammeln. Dazu verwendet man vorzugsweise die 30 Schuß fassenden Munitionsboxen. Die Spezialfunktionen bewirken bei dieser Waffe lediglich eine leicht veränderte Handhaltung.

Heavy Machinegun:
Der Ausspruch "Schweres Geschütz auffahren" ist quasi für diese Waffe erfunden worden! Sie ist enorm durschlagskräfig, aber auch enorm laut. Anschleichen kann man damit vergessen. Sie ist eher für Aktionen wie man sie aus Rambo Filmen kennt geeignet. Die hohe Streuwirkung die man von Maschinengewehren ansonsten gewohnt ist, hält sich bei dieser Waffe eigentlich in Grenzen, was sie natürlich noch gefährlicher macht. Das Heavy MG verwendet die selbe Munition wie die 5.56 SMG, was natürlich zu Problemen führen kann wenn man alle Munition verbraucht hat. Die Magazingröße ist mit 40 Schuß ebenfalls gleich wie bei der 5.56 SMG und auch die maximale Munitionsanzahl ist mit 300 Schuß die Gleiche. Der zweite Waffenmodus verschießt Brandgranaten, welche sich zur Verwunderung des Spielers aus 10 normalen Kugeln zusammensetzen. An diesem Punkt hat Raven wohl angefangen den Pfad des Realismus zu verlassen.

Microwave Pulse Gun:
Diese Waffe ist der Traum eines jeden Hobbykochs, denn sie macht aus allem und jedem eine "Fünf Sekunden Terine". Die Fünf Sekunden sind dabei wörtlich zu nehmen, denn man kann damit nicht einfach einen Schuß abfeuern und den Gegner als durchgebraten betrachten, sondern man muß schon eine kurze Zeit draufhalten. Dabei geht das 30 Einheiten fassende Magazin natürlich kontinuierlich nach unten. Der zweite Modus dieser Waffe verschießt sehr effekive, mit 10 Munitionseinheiten aber recht verschwenderische, Microwellen Energiepulse. Geladen wird mit Batterien die 10 bzw. 30 Energieeinheiten bringen.

Slug Thrower:
Langenscheits übersetzt Slug mit "Ein Stück Rohmetall", aber auch Musketenkugel oder grobes Schrot. Eine mögliche Übersetzung wäre auch Schlag oder verdreschen. Was also genau den Lauf dieser Waffe verlässt ist uns nicht ganz klar, aber es zeigt auf jeden Fall Wirkung! Das Magazin dieser Waffe fasst 10 Schuß und eben so viele bringt ein Munitionspaket. Maximal kann man 100 Schuß dabei haben. Der zweite Waffenmodus verschießt gleich zwei Slugs auf einmal, was einem normalen Gegner eigentlich gleich den Rest geben sollte. Vorsicht ist geboten, da diese Waffe einen Blast Radius hat, welcher nicht zu unterschätzen ist.

L32 - Flame Gun:
Dahinter verbirgt sich ein relativ normaler Flammenwerfer, eine wirklich fiese Waffe. Er verschießt einen Flammenstrahl der jeden Gegner grillt. Der zweite Waffenmodus schießt mit aus unerfindlichen Gründen massiven Flammenkugeln die jeweils 6 Munitionseinheiten verbraten. Maximal kann man 60 Einheiten bei sich tragen, welche man schon mit zwei Paketen zu je 30 Einheiten erreichen kann.

Rocketlauncher:
Ein Spiel ohne ihn? Gibt es sowas? Zumindest ist es nicht Soldier of Fortune, denn hier gibt es einen recht effektiven Raketenwerfer. Wie von einer solchen Waffe nicht anders zu erwarten, gibt es auch hier einen Blast Radius der sich gewaschen hat. Das Magazin fasst jeweils 4 Raketen die man mit dem ersten Waffen Modus recht kurz hintereinander und mit dem zweiten Waffenmodus gleichzeitig abfeuern kann. Die Maximale Anzahl von 20 Raketen kann man mit Munitionspaketen zu je 5 Raketen erreichen.
CHEATS

In Sof müsst ihr zunächst einmal die Konsole mit dem "sof.exe +set console 1" Parameter starten. Wenn ihr dann im Spiel seid könnt ihr nun die Console mit der "^" Taste öffnen. Dort müsst ihr dann die Cheats aktivieren. Das macht man mit dem "\\\\cheats 1" Befehl. Von jetzt an kann jeder Cheat ohne Probleme benutzt werden. Wenn sich die Console nicht aktivieren lässt, dann müsst ihr in der config.cfg Datei im Verzeichnis user folgenden Eintrag machen:
bind \\\\ "toggleconsole"
 

heretic : God Mode
elbow : Man bekommt Waffe 1-5
bigelbow : Man bekommt Waffe 6-10
phantom : Damit kann man fliegen und durch Wände gehen.
ninja : Mach euch unsichtbar, so dass ihr nicht gesehen werden könnt.
matrix X : Damit kann die Spielgeschwindigkeit verlangsamt werden. Möglich sind Werte zwischen 0.1 und 0.9! 1 ist Standard.
killallmonsters : Alle Gegner im Level werden liquidiert.
gimme : Damit bekommt man alles mögliche in die Hand gedrückt. Hier eine Auswahl an möglichen gimme Befehle:
  • Gimme item_weapon_assault_rifle = SMG
  • Gimme item_weapon_pistol = 9mm
  • Gimme item_weapon_pistol2 = .44
  • Gimme item_weapon_rocketlauncher = Rocket Launcher
  • Gimme item_weapon_sniper_rifle = Sniper Rifle
  • Gimme item_weapon_shotgun = Combat Shotgun
  • Gimme item_ammo_knife = Combat Knives
  • Gimme item_ammo_auto = SMG Ammo
  • Gimme item_ammo_pistol = 9mm Ammo
  • Gimme item_ammo_pistol2 = .44 Ammo
  • Gimme item_ammo_rocket = Rocket Launcher Ammo
  • Gimme item_ammo_shotgun = Combat Shotgun Ammo
  • Gimme item_equip_armor = Body Armor
  • Gimme item_equip_c4 = C4 explosive
  • Gimme item_equip_flashpack = Flashbangs
  • Gimme item_equip_grenade = Frag Grenades
  • Gimme item_equip_light_goggles = NVG
  • Gimme item_equip_claymore = Claymore Mines
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