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PRODUKTHINWEISE
Titel: Serious Sam 1 - TFE
USK Freigabe:
Entwickler: Croteam
Vertrieb: Take2
Erschienen: 23. April 2001
System: Windows 9x / 2000 / NT
Intel Pentium 400 MHz
OpenGL Grafikbeschleuniger
64 MB RAM
CD-ROM Laufwerk
150 MB auf der Festplatte
Windows kompatible Soundkarte
Bewertung:  [1 Stimme/n]
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SINGLEPLAYER
Serious Sam ist ein Spiel, welches im Singleplayer stark an Duke Nukem 3D erinnert. Das kommt daher, dass Sam ständig einen klugen Spruch auf den Lippen hat und er stark auf übergroße Waffen steht.

Story:
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts macht die Menschheit eine überwältigende Entdeckung. Es werden in der Wüste Spuren einer Zivilisation gefunden, die älter ist, als jede andere Zivilisation zuvor. Diese Zivilisation hatte einen enormen technologischen Vorsprung, so dass die irdischen Wissenschaftler eine Menge neuer Erkenntnisse daraus ziehen konnten und die Menschheit damit begann, den Weltraum zu besiedeln. Alles schien perfekt bis ins Jahr 2104, da wurde die Menschheit von einer außerirdischen Rasse angegriffen, die aus einem anderen Universum kam. Ein Krieg zwischen den Menschen und den Außerirdischen begann, in dem die Menschheit unterlag. Lediglich ein einzelner Kämpfer mit Namen Sam "Serious" Stone konnte große Erfolge gegen die fremde Rasse verbuchen, so dass sein Name schnell zu einer Legende unter den Streitkräften der Erde wurde. Als der Krieg sich jedoch immer mehr in Richtung Erde verlagert, entscheidet die Regierung, einen Mann durch das "Zeitschloss" zu schicken, um die Erde vor der Niederlage zu retten. Dafür kommt natürlich nur einer in Frage – Serious Sam!

Maps:
Die Maps sind sehr gut gemacht und spielen alle im alten Ägypten. Lediglich der letzte Level spielt in einer anderen Umgebung. Mit Hilfe der Architektur wird der Eindruck, dass man sich im alten Ägypten befindet, noch verstärkt. Die Engine unterstützt riesige Ausmaße, wie man sie sonst nur aus Jedi Knight kennt. So stehen immer mal wieder riesen große Obeliske herum, die so aussehen, als seien sie gut 150 Meter hoch. Immer mal wieder kommt es zu kleinen Arena Kämpfen. In diesen Maps kann man schon einmal gut 30 Sekunden unterwegs sein, bis man das andere Ende erreicht hat.

Gegner:
Die Gegner verfügen bestimmt über eine KI (Künstilche Intelligenz), auch wenn sie nicht zu spühren ist. Denn die Gegner machen nichts anderes, als wie wild zu ballern und auf euch zu zurennen. Dabei sind es die Massen, die euch Schwierigkeiten bereiten werden. Gott sei Dank haben die Entwickler darauf geachtet, dass immer genug Munition herumliegt. Meistens handelt es sich bei den Gegner um eher harmlose Typen, die auch schnell aus dem Weg geräumt sich. Hin und wieder kommen aber auch wirklich große Zwischengegner, die gut auf eine Größe von 50 Metern kommen. Diese sehen allerdings gegen den Endgegner wie Ameisen aus (c:.
MULTIPLAYER
Um dem Spiel einen Langzeitfaktor mitzugeben, haben die Entwickler stark darauf geachtet, auch diverse Mehrspieler Modi mit einzubauen. Als ganz besonderes Feature in dem Game kann man wohl den geteilten Bildschirm bezeichnen. Hier können maximal 4 Leute an einem Rechner spielen.

Deathmatch:
Wie sollte es auch anders sein. Ein Deathmatch gehöhrt eben in jedes Spiel, so auch hier. Es wird gekämpft, und zwar Jeder gegen Jeden. Für das abschießen eines Gegner gibt es einen Punkt. Das Spiel läuft dabei solange, bis ein gewissen Limit erreicht ist. Das kann entweder eine Zeit sein oder ein vorher festgeleger Punktestand. Wer dann am Ende die meisten Frags gemacht hat, der hat gewonnen.

Punkte–Spiel:
Jeder aufgenommende Gegenstand hat einen gewissen Wert, der zu der eigenen Punktezahl dazugerechnet wird. Der eigene Wert steigt im Laufe des Spiels ebenfalls. Schneller wenn man stehen bleibt, langsamer wenn man sich bewegt. Der Wert eines gefraggten Gegners wird zu den eigenen Punkten dazu addiert. Spieler, die schon länger im Spiel sind, haben demzufolge auch mehr Punkte. Denn je länger man überlebt, desto höher ist auch der Wert. Vorsicht: Wert ist nicht gleich Punkte. Die Punkte werden anhand der Werte berechnet. Gewonnen hat am Ende der, der die meisten Punkte hat.

Cooperative:
Endlich mal wieder ein Spiel, dass man im Team durchspielen kann. Gespielt wird natürlich in den selben Levels wie im Singleplayer. Hierzu lassen sich diverse Einstellungen machen. Es kann entschieden werden, ob Friendly Fire eingeschaltet werden soll, so dass man Mitstreiter verletzten kann. Man kann auch festlegen, ob die Munition und Items für jeden Spieler verfügbar sein sollen. Die Waffen stehen immer jedem Spieler zur Verfügung, so dass darauf nicht geachtet werden muss. Am meisten Spass macht es, wenn man den schwierigsten Spielgrad einstellt, denn dann sind die Gegnermassen so enorm groß dass man wirklich auch im Coop spielen muss, um überhaupt durchzukommen.

Technik:
Um Serious Sam im Mehrspieler Modus spielen zu können, braucht man zumindest das TCP/IP Protokoll. Für ein LAN Game muss natürlich eine Netzwerkkarte vorhanden sein und für ein Internet Game sollte mindestens ein 28.8Kbps Modem installiert sein.
WAFFEN
Die Waffen sind recht simple von der Handhabung her. Bei den klassischen Schusswaffen mit Blei als Munition (z.B. Shotgun) liegen auf den Auswahltasten jeweils 2 gleichartige Waffen. Einen zweiten Waffenmodus sucht man bei allen Waffen vergeblich.

Messer:
Das Messer hat Sam bereits von Begin an. Mit dem Messer kann man nichts weiter machen als zustechen. Dafür ist es sehr effektiv.

Pistole:
Die Pistole ist die Standardwaffe in Serious Sam. Sie hat unbegrenzt Munition, so dass man im Notfall mit dieser immer schießen kann. Wer im Laufe des Spieles noch eine weitere Pistole findet, der sollte diese unbedingt mitnehmen. Denn so kann man auch mit zwei Pistolen gleichzeitig schießen. Mit der Auswahltaste wird zwischen einhändig und zweihändig hin und hergewechselt.

Shotgun:
Die Shotgun ist eine sehr starke Waffe. Hier bekommt man zuerst die kleine Shotgun, mit deren Hilfe man auch auf etwas weitere Entfernungen noch eine gute Effektivität erzielt. Die doppelläfige Shotgun ist dagegen nur im Nahkampf von Nutzen. Dafür verbraucht sie auch pro Feuerknopf zwei Schuss. Ein Munipack bringt 10 Schuss. Maximal lassen sich 100 Schuss mit herumtragen.

Machine Gun:
Die Thompson M1-A2 ist die kleine Maschine Gun. Sie ist vor allem auf weitere Entfernungen sehr gut und kann so schnell heranjagende Gegner frühzeitig ausschalten. Das macht sie mit 600 Schuss pro Minute. Ihr großer Bruder die Minigun XM1214-A ist da nicht so zimperlich. Sie verschießt eindruckvolle 1200 Schuss pro Minute. Bei einer maximalen Anzahl von 500 Schuss reicht das nicht besonders lange. Pro Munitionspackung gibt es 50 Kugeln.

Raketenwerfer XPML21:
Der Raketenwerfer des Spieles ist absolut fein. Denn es lassen sich 85 Raketen pro Minute in Richtung Gegner werfen. Dabei hinterlassen die Raketen einen Schweif, der mit den Augen zu verfolgen einen heiden Spaß macht. So lässt sich abschätzten, ob sie ihr Ziel erreichen werden. In 5 Raketen Päckchen kommt man zum Maximum von 50 Raketen.

Granatwerfer MKIII:
Der Granatwerfer ist hier eine sehr nützliche Waffe. Denn je länger man auf den Feuerknopf drückt, desto weiter werden die Granaten geschleudert. So lässt sich auch die Schussfrequenz beeinflussen. In 5 Granaten Schritten kommt man auf die maximalen 50 Schuss.

Lasergun XL2:
Wer eine schnell feuernde Waffe mit guter Durchschlagskraft sucht, der sollte unbedingt zur Lasergun greifen. Sie ist nicht ganz so stark wie der Raketenwerfer, aber das gleicht sie mit der hohen Schussfrequenz aus. Die liegt bei 600 Schuss pro Minute. Damit wird allerdings das Magazin von 460 Schuss sehr schnell geleert. Und leider bekommt man pro Energiezelle nur 50 Schuss hinzu.

SBC Kanone:
Wer einen Partner braucht, auf den man sich 100 Prozent verlassen kann, der sollte zu der Kanone greifen. Dieser Umbau einer Kanone, wie man sie von Piratenschiffen her kennt, wird mit jedem Gegner fertig. Egal wie groß. Dabei fliegt eine Kugel weiter, je länger der Feuerknopf gedrückt wird. Man nimmt immer 4 Kugeln auf. Das geht leider nur, bis ihr 30 Kugeln zusammen habt. Dann ist Schluss. Allerdings reicht das schon für eine Weile.
CHEATS

Die Cheats werden in Serious Sam in der Console eingetragen. Die Console wird mit der ^ Taste heruntergelassen. Die Cheats funktionieren nur im Singleplayer.

please god : God Mode
please giveall : Alle Waffen und Items
please ghost : Man kann durch Wände gehen
please refresh :

Das Leben wird wieder aufgetankt

please fly : Mit diesem Befehl kann man in den Levels herumfliegen
please invisible : Man wird für alle Gegner unsichtbar
 
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