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Es ist Sonntag, der 24. Oktober 2021  
PRODUKTHINWEISE
Titel: Great Qin Warriors
USK Freigabe:
Entwickler: Ignition Entertainment
Vertrieb: E-Pie Entertainment
Erschienen: 07. April 2003
System: Windows 98 / 2000 / ME /XP
Intel Pentium II mit 1000 MHz
64 MB RAM Speicher
35 MB auf der Festplatte
4-fach CD-ROM Laufwerk
DirectX 7.0 oder höher
3D Grafikkarte mit 32 MB Ram
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SINGLEPLAYER
An diesen Shooter war nur schwer heran zu kommen, unser Dank gillt deshalb Tony Wang von E-Pie Entertainment, ohne welchen dieser Eintrag sonst nie erschienen wäre. Ein europäischr Publisher ist uns derzeit nämlich leider nicht bekannt.

Story:
China im Jahre 221 AD. Das Land wurde gerade vereinigt und von dem ersten Kaiser, Qin Shihuang, geführt. Nach dem unglaublichen Bau der 5000 KM langen chinesichen Mauer und der wundersamen Niederlage der Xiongnu Barbaren, forderte der erste Kaiser Qin auch unverschämte Taten, einschließlich dem verbrennen von Büchern und der Tötung der Gelehrten, die sich seiner sichtweise nach seinen Richtlinien entgegensetzten. Während seiner weiteren Herrschaft, entsandte er ausserdem mehrere Expiditionen die nach dem Elixir der Unsterblichkeit suchen sollten. Ausserdem folgte ein riesiges Bewässerungssytem mit dem namen Dujiangyan, welches 2000 Jahre perfekt arbeitete und seinen privaten Garten im Afang Palast bewässerte. Übertroffen wurden die baulichen Errungeschaften nur von dem legendären Grab am Lishang Hügel, welches von unzähligen Terra Cotta Kriegern beschützt wird. Doch wie schaffte es Kaiser Qin dies alles in den wenigen 20 Jahren seiner Herrschaft zu erbauen ? Legenden darüber lassen verlauten, die berühmten Krieger des Kaiser Qin kamen aus der Zukunft und verhalfen ihm zu der Macht, all diese baulichen Massnahmen zu bewerkstelligen. Doch sogar jetzt, im 21. Jahrhundert, fahren US Satelliten diese Suche fort und stolpern über ein geheimnisvolles Vorhandensein von starkem magnetischen Feldern, die den Bestattungsort des Kaisers Qin umgeben. Die lokalen Landarbeiter denken jedoch eher, daß an diesem Ort der grösste aller Qin Krieger ruht. Nun sind diese wieder aufgeaucht, und nur Du kannst uns retten.

Maps:
Ganz zeitgemäss sehen die Maps nicht mehr aus, und nicht nur die Modelle der Gegner und Gebaüde erinnern stark an Spiele wie Shogo. Alles wirkt zum Beispiel auch hier relativ Steril und unbelebt. Man kann dafür mit fotorealistischen Texturen belegte Nachbildungen der verbotenen Stadt, diverser Shaolin Tempel und des Postala Palastes in Tibet besuchen. Die beiligenden Maps sind ausserdem völlig ausreichend für einige Stunden an Spielspass und sind wirklich gut spielbar. Besonders die Freunde von Serious Sam und anderer geradliniger Shooter dürften mit Great Qin Warriors ihren Spass haben

Gegner:
Die Gegner KI reicht für dieses Spiel eindeutig aus, schlisslich zählt im Spiel eher die Masse als die Klasse. Während Anfänger schon ein paar Probleme haben werden, dürften alte Hasen hier aber keine Sorgen haben sich der Gegner zu erwehren. Diese sehen übrigens alle wie kleine Mechs aus und explodieren statt geruhsam ins Gras zu beissen. Dabei sind aber weder die Animationen noch die Effekte wirklch hübsch geraten.

Gameplay:
Obwohl das Spiel eindeutig eher an das asiatische Publikum gerichtet ist, ist auch hier alles mit englischer Vertonung und Untertitlen versehen. Das Menü lässt keine Wünsche offen und ist gut überschaubar. Die Steuerung und Anzeige ist voll anpassbar und sollte somit auch keine Wünsche offen lassen. Im Spiel selber funktioniert die Steuerung übrigens ohne Probleme und ist ist sehr direkt. Rundum gelungenes Gameplay also !

Sound:
Der Sound in Great Qin Warriors ist in Dolby-Sorround und enthält gute Musik sowie Geräusche für Waffen und Umgebung. Besonders die Musik mit ihrem asiatischen Touch hat hier gefallen und war keinerzeit nervig. Auch die Waffengeräusche passen und geben keinen Grund zum meckern.
MULTIPLAYER
Great Qin Warriors bietet leider nur einen Deathmatch Modus welcher aber in grossen Aussenarealen spielt und mit knapp 16 Maps daher kommt. Einen europäischen Server zu finden war allerdings nicht möglich. Der Multiplayer ist also quasi ungetestet.

Deathmatch:
In diesem Modus gilt "Jeder gegen Jeden". Maximal sechzehn Leute können sich mit allen verfügbaren Waffen beharken. Wer gekillt wurde kann sofort wieder weiterspielen indem an Respawn Punken der wiedereintritt in Spiele erfolgt. Wer zuerst den vorgegebenen Punktestand an Abschüssen erreicht gewinnt die Runde.

Technik:
Multiplayer Partien kann man hier wahlweise über ein TCP/IP basiertes Netzwerk oder ein normales Modem spielen. Maximal sechzehn Mitspieler können dabei am Spiel teilnehmen.
WAFFEN
Bordkanone:
Verschiesst drei kleine Explosivladungen und ist eine der besseren Waffen gegen die am Anfang im Spiel vorkommenden Gegner. Die Munition ist allerdings relativ begrenzt und deswegen stets im Auge zu behalten.

Maschinengewehr:
Sieht aus wie eie kleine Gattling die aber leider nicht soviel Feuerkraft bietet. Munition ist hier zwar reichlich vorhanden, wie erwähnt, streckt die Waffe die Mechs aber nicht gerade nierder. Auch die Standardbewaffnung der Gegner.

Streitaxt:
Grosse Energiegeladene Streitaxt der Mechs. Allerdings nur im Nahkampf wirklich zu gebrauchen, was in den meist grossen Maps recht selten vorkommt. Ausser man macht es den Gegnern in Serious Sam nach :)

Unbekannt:
Verschiesst einzelne blaue Energiegeschosse die den Gegner einhüllen und Lebensenergie stehlen. Eine der besseren Waffen im Spiel. Allerdings ist auch diese nicht der Hammer der Gegner vom Boden haut.

Disruptor:
Diese Waffe verschiesst kleine Energiebälle die den Gegner stark schädigen. Diese Waffe kommt spät und hat sehr begrenzte Munition, ist aber die einzige Waffe die man als brauchbar beschreiben kann.
CHEATS
Man startet das Spiel über die \\\'qw.exe\\\' mit dem Parameter \\\'-console\\\' um die Konsole im Spiel zu haben (e.g. \\\'qw.exe -console). In der Konsole sind dann folgende Cheats möglich:
 
t_super_* : God Mode (* = on oder off)
t_win : Mission gewinnen
smoothzoom_* : Zoommodus (* = on oder off)
name * : Namen ändern (* = neuer Name)
u fps_* : Frames anzeigen (* = on oder off)
u rec * : Aufnahme starten (* = Dateinahme)
u replay * : Aufnahme zeigen (* = Dateiname)
 
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