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Es ist Sonntag, der 24. Oktober 2021  
PRODUKTHINWEISE
Titel: RoboCop
USK Freigabe:
Entwickler: Titus Interactive
Vertrieb: Virgin Interactive
Erschienen: 02. März 2003
System: Windows 95/98/ME/2000/XP
DirectX 8.1 (oder neuer)
Pentium II mit 450 Mhz
64MB Ram Speicher
3D-Beschleunigerkarte
DirectX 8.1-(oder neuer)
Soundkarte (DirectX-kompatibel)
8fach-CD-Laufwerk (oder besser)
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SINGLEPLAYER
Story:
Du schlüpfst in die Rolle von Alex Murphy, alias RoboCop. Dein Auftrag lautet: Decke eine hinterhältige Verschwörung gegen die menschliche Rasse auf, in die nicht nur die skrupellosen Wissenschaftler der OCP verwickelt sind, sondern auch die ortsansässige Mafia, die mit einer neuen synthetischen Droge handelt. Und dann wäre da noch MIND, ein nahezu übermächtiger Cyborg mit Computerhirn. Verhafte oder töte deine Feinde, die sich dem Gesetz widersetzen, suche nach Beweisen, aber vergiss nicht die unschuldigen Personen zu schützen.

Maps:
Die Maps sind relativ Abwechslungsreich und führen einen an viele bekannt wirkende Locations aus den Filmen. Allerdings wechselt die Qualität der Texturen darin zwischen wirklich gelungen und derbe misslungen. Dies ist in allen 15 mitgelieferten Missionen ein Problem, in wechem man den OCP Tower, die Bronx und weitere Teile der Stadt erkunden kann. Die Maps wechseln dabei von relativ klein bis stattlich gross. Und auch hier, wie in vielen Spielen, wurden die Aussenareale um einiges besser umgesetzt als die Innenbereiche eines Gebäudes.

Gameplay:
Die Steuerung kann leider nicht immer an die eigenen Wünsche angepasst werden, zum Beispiel konnte ich dem Spiel nicht sagen, daß es die rechte Maustaste zum laufen nehmen soll. Und auch im Spiel merkt man die Konsolenadaption stark heraus. Weitere Bugs können ausserdem dazu führen, daß RoboCop garnicht von euch gespielt werden kann. Auf insgesamt 5 Rechnern unterschiedlichster Konstellation hat bisher noch kein Spiel versagt. Bis zu diesem. Erst der Versuch auf einem alten Rechner eines Freundes führte zum Erfolg.

Gegner:
Bis auf die etwas stärkeren Gegner (Mind, etc.) sind die Gegner keine grosse Bedrohung und können schnell ausgeschaltet werden. Auch für Anfänger dürften diese nicht allzu schwer sein und können getrost losspielen. Aber nicht nur bei der KI der Gegner wurde gespart. Was bei den Maps nocht wechselnde Empfindungen hervorbrachte, ist hier hoffnungslos schiefgegangen. Die Texturen !

Sound:
Nicht wirklich gut aber wenigstens authentisch ist die Musik im Spiel, welche es schafft eine gewisse Stimmung zu erzeugen. Anders bei den Sounds die als Ambiente oder Schusswaffen verwendung finden. Diese sind allemal unterer _Durschnitt und überzeugen daher keinesfalls. Und das bei einem Unternehmen welches sein Geld grösstenteils mit Musikmedien scheffelt !
WAFFEN
Alle aus den Filmen bekannten Waffen werden auch hier vorgefunden. Das fängt bei der Pistole im Bein des Protagonisten an, und höhrt.bei den dicken Wummen auf. Alle habe allerdings nicht ausprobiert, weil dieses Spiel mich nicht gerade zum durschspielen einludt. Deswegen hier diesmal keine Liste.
 
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