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Es ist Sonntag, der 24. Oktober 2021  
PRODUKTHINWEISE
Titel: Rainbow Six 3 - Raven Shield
USK Freigabe:
Entwickler: Red Storm
Vertrieb: Ubi Soft Entertainment
Erschienen: 20. März 2003
System: Windows 98/ME/2000/XP
Prozessor mit 733 MHz
256 MB RAM Speicher
3D Grafikkarte mit 32 MB RAM
DirectX 8.1 oder höher
DirectX kompatible Soundkarte
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SINGLEPLAYER
Story:
Wie bereits bei Rogue Spear (Rainbow Six 2), so übernehmt Ihr auch bei Raven Shield das Kommando über eine multinationale Anti-Terrortruppe, die immer dann zum Einsatz kommt, wenn die Situation höchst gefährlich ist oder gar die ganze Welt am Rande des Abgrunds steht. Wir schreiben derweil das Jahr 2005. Der internationale Terrorismus treibt wilde Blüten und greift, dank dubioser Finanzierung aus bereits im Zweiten Weltkrieg auf die Seite geschafften Geldern, über. Ihr begleitet also das Rainbow 6 Team in einer Einzelspieler-Kampagne durch spannende Einsätze rund um die Welt, wo ihr munter Geiseln rettet, Bomben entschärft und natürlich jede Menge Terroristen ins virtuelle Jenseits befördert.

Maps:
Zunächst fallen einem im Spiel die umfangreichen und sehr komplex dargestellten Maps auf. Die Umgebungen wirken sehr realistisch und lebensnah, sowohl draußen als auch drinnen, wobei allerdings die Textur-Qualität ein bisschen zu wünschen übrig lässt und die Autos in einigen Maps nicht gerade Schönheiten sind. Auf der Effektseite können vor allem die Granaten punkten, die Raucheffekte sind sehenswert und die verwischte Sicht nach einer Blendgranate ist eine Klasse für sich. Man sollte deswegen aber auch die Unreal-Engine hier erwähnen, denn diese erweckt die Maps zum Leben und leistet gute Dienste.


Kampagne:
Kernstück des Einzelspieler-Modus ist die Kampagne, bestehend aus 15 Missionen. Selbige führt euch an unterschiedliche Locations, von einer Öl-Raffinerie über noble Villen auf den Kaiman-Inseln und Schlachthöfe in Argentinien bis zu Schweizer Dörfern, Londoner Banken und dem Karneval in Rio. Die Ziele der Missionen sind dabei unterschiedlich gestrickt, wobei die Missionen (bis auf eine) die Gemeinsamkeit haben, dass alle Terroristen unabhängig von weiteren Zielen eliminiert werden müssen. Ansonsten geht es einfach um Infiltration, Geiselrettung, oder aber das Schützen und Beschaffen von Informationen.

Gameplay:
Anfänger können sich zunächst einmal in ein umfangreiches Training stürzen, welches euch in neun Abschnitten die Grundlagen beibringt. Derart ausgebildet geht es dann ans Eingemachte, wobei euch in den Einzelspieler-Modi drei Schwierigkeitsgrade zur Verfügung stehen, unterstützt durch unterschiedliche einstellbare Zielhilfen für Spieler, die es noch nicht so mit der Zielgenauigkeit haben. Die Steuerung ist natürlich an alle Wünsche anpassbar und bereitet keine Probleme, selbiges gillt für die Anzeige bzw. die Grafik. Saven kann man übrigens wann man will, jedoch nicht sooft man will !

Gegner:
Die Gegner reagieren recht agil, suchen Deckung und flüchten im Notfall auch mal und suchen alternative Wege. Ab und an ergibt sich auch mal einer der Gegner und kann von euch gefesselt werden, was wiederum zeigt, dass den KI-Gegnern unterschiedliche Verhaltensweisen eingeimpft wurden. Auch bei der Waffenverwendung sind die bösen Jungs nicht zimperlich und scheuen auch vor einer Granate nicht zurück, versuchen hingegen aber auch, euren Granaten aus dem Weg zu gehen. Ganz nebenher tauchen die Gegner beim Neustart einer Mission auch an unterschiedlichen Stellen auf.

Sound:
Bleibt abschließend noch die Akustik, die abgesehen von der recht typisch militärischen und etwas zu pathetischen Hintergrundmusik auch voll überzeugen kann. Schritte, Schüsse, Umgebungsgeräusche und sogar das Rascheln der eigenen Ausrüstung werden sehr akkurat und realistisch umgesetzt. Der Funkverkehr sorgt für Atmosphäre, speziell wenn man zuhört, wie einer der eigenen Trupps in der Bredouille steckt oder die Terroristen sich gegenseitig etwas zurufen.
MULTIPLAYER
Deathmatch:
Zum Deathmatch muss man heutzutage wohl nicht mehr viel sagen. Doch ? Na gut ! Kille soviele andere so schnell wie es geht und lasse dich selber möglichst nicht erwischen. Wer das am besten beherzigt, gewinnt die aktuelle Runde.

Team-Deathmatch:
Zwei Teams bekämpfen sich hier und versuchen so schnell wie möglich, soviele wie möglich zu erledigen. Das Team mit dem besten Frag gewinnt dabei das Spiel. Im Grunde genommen wie im regulären Deathmatch und genau so schnell.

Bomben entschärfen:
Zwei Teams erfüllen auch hier wieder gegnsetzliche Aufträge. Während das eine Team versuchen muss die Sprengung der Bomben zu verhindern, versucht das andere Team natürlich es mal richtig krachen zu lassen.

Geiselrettung:
Es treten zwei Teams gegneinander an. Das eine Team versucht hier die Geiseln des anderen Teams zu befreien. Die Runde gewinnt wer seinen Auftrag erfüllt hat. Das Spielprinzip ähnelt CS, die KI der Geiseln ist aber besser und rettet den wenig gespielten Modus.

Piloten-Modus:
Hier treten zwei Teams gegeneinander an. In diesem Modus muss dabei ein Spieler durch sein Team bis zu einem festgelegten Abholpunkt eskortiert werden. Das zweite Team soll dies natürlich verhindern. Das Team welches seinen Auftrag erfüllt gewinnt.

Technik:
Der Multiplayer-Modus ist für bis zu 16 Spieler geeignet und beinhaltet sechs eigene Maps. Gespielt wird über das TCP/IP Protokoll im LAN oder im Internet.
CHEATS
Die Cheats können direkt in der Konsole eingegeben werden, welche sich mit der Taste ~ öffnen lässt. Folgende Cheats stehen dabei zur Verfügung:.
 
behindview 1 : 3th Person Mode (0=ausschalten)
ghost : Geistermodus aktivieren
fullammo : Versorgt den Spieler mit Munition
god : Unverwundbar werden
godteam : Team ist unverwundbar
toggleUnlimitedPractice : Aufträge erfüllt und keine Zeitbegrenzung
neutralizeTerro : Terroristen neutrallisieren
disarmbombs : Bomben entschärfen
rescutehostage : Alle Geiseln befreit
disablemorality : Unbekannt
 
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