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Es ist Sonntag, der 24. Oktober 2021  
PRODUKTHINWEISE
Titel: Deadhunt
USK Freigabe:
Entwickler: RELGames
Vertrieb: Webseite-Deadhunt
Erschienen: 14. Mai 2005
System: Windows 98/ME/2000/XP
Prozessor mit mind. 800 MHz
256 MB RAM
50 MB Festplattenplatz
DirectX komp. Grafikkarte mit 32MB
DirectX komp. Soundkarte
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SINGLEPLAYER
Deadhunt ist wohl eines der Spiele die man nicht verpasst, sondern zum Glück nicht mitbekommen hat. Nach Installation des 30 MB grossen Spieles erwartet einen zwar wirklich das Grauen, allerdings nur in Form der dargestellten Grafik. Wir haben es trotzdem mal probiert und wollen die Ergebnisse der Öffentlichkeit nicht vorenthalten.

Handlung:
Eine wirkliche Handlung gibt es in Deadhunt genausowenig wie in Serious Sam. Das Spielprinzip ist aber in beiden Fällen bemerkenswert ähnlich. Nach dem erwachen des Spieler in der Welt von Deadhunt, beginnen auch sogleich die Toten aus ihren Gräbern zu steigen und nach einen kurzen orientierungslosen umschauen auf einen zustürmen. Diese gilt es umzunieten und dieses Spiel (im wahrsten Sinne des Wortes) zu überleben, bis man schliesslich im nächsten Level landet. Wie und warum man dies schafft ist allerdings nicht ganz klar, obwohl es zu Beginn eines jeden Levels einen kurzen Hinweis gibt.

Karten:
Es erwarten einen in Deadhunt 40 Karten die in 4 kurze Episoden eingeteilt sind. Diese sind gefüllt mit Horden von Untoten die einem ans Leder wollen. Alles Karten sind dabei aufgebaut wie grosse Arenen die in irgendwelchen Talkesseln beheimatet sind. Die dort verstreuten Items gilt es dabei immer einzusammeln, da sie einen heilen, schneller machen oder Munition bieten. Ohne diese hat man gegen die Untoten auf jeden Fall keine grosse Chance.

Gameplay:
Das Gameplay von Deadhunt ist in jeder Weise genretypisch, die Optionen allerdings nicht. Allerdings vermissten wir die Strafe-Bewegung im Spiel sehr ausgeprägt. Gerade wenn wieder eine grosse Welle an Untoten anrauscht, hätte es gut getan um diese herumtanzen zu können. Bis auf die Belegung der Tasten kann man ausserdem nicht wirklich viel im Spiel einstellen.

Gegner:
Geboten werden einem alle Varianten die man mit Untoten in Verbindung bringt und irgendwann einmal in Literatur oder Film erdachte wurden. Sie reichen vom Skelett bis zum Ritter und werden durch einige Krabbler ergenzt. Echtes Highlight sind lediglich die Bossgegner, die einen am Ende jeder der vier Episoden erwarten.

Sound:
Der Soundtrack *huestel* in Deadhunt besteht aus einer rockig anmutenden Musik , die nicht wirklich schön ist und relativ schnell nerven kann. Allerdings hilft einem diese das monotone tippeln der Gegner zu übertönen, denn das stöhnen der Untoten reicht allemal aus um sie ankommen zu hören. Sehr gelungerner Spass ist allerdings der Hitsound der Gegnerm welches ein wenig an das muhen von Kühen erinnert.
WAFFEN
In Deadhunt bekommt man in jedem Level eine Waffe ins Invetar gesteckt, welche nur durch gelegentlich Bonuswaffen in den Karten ersetzt werden können. Hier die Standartwaffen aus dem Spiel:

Pistole:
Die Pistole umfasst ein Magazin von 10 Schuss und hat eine behäbige Feuerate. Dafür richtet sie gut Schaden an und erwischt auch mal den Gegner dahinter direkt mit.

Halbautomatisches Gewehr:
Auch wenn die Schussfrequenz der MGs besser ist, so ist es trotzdem eine Waffe die nicht wirklich der Pistole überlegen ist. Sie richtet kaum Schaden an und die Munition kann schnell knapp werden.

Assault Rifle:
Dies ist das erste Gewehr mit dem Sam Feeling auch in Deadhunt aufkommt. Sie hat ein Magazin mit 30 Schuss, eine hohe Frequenz und mittelmässige Schadenswirkung.

Schrotgewehr:
Die Schussfrequenz ist sehr langsam und mit nur acht Schuss muss diese auch oft nachgeladen werden. Nicht gerade die erste Wahl, leider aber die einzige die einem Deadhunt manchmal lässt.

Automatisches Schrotgewehr
Bietet mit ihren 10 Schuss keinen grossen Vorteil bei der maximalen Ladung, schiesst aber wenigstens schneller als die einfache Ausführung und richtet gut Schaden an.

Maschinenpistole:
Das Maschinengewehr bietet einem 100 Schuss Munition bei gutem Schaden und guter Feuerfrequenz. Nachteil: Die Bewegungsfreiheit ist ziemlich gehemmt mit dieser Waffe.

Gauss Gewehr:
Das Gauss Gewehr ist der Traum eines jeden Spielers. Wenn, wenn er nicht gerade Deadhunt spielt. Mit 5 Schuss Munition ist man nämlich nur am nachladen. Da hilft auch der Schaden kaum.

Bounuswaffen in den Leveln:
In den Leveln findet man diverse Bonuswaffen wie einen Nuke, Granaten, ein Scharfschürtzengewehr oder ein Schrotgewehr mit unendlich Munition.
CHEATS
Im Spielermenü klicke auf Create, dann benenne deinen Spieler mit '[Name]CHEATER', wobei [Name] beliebig sein kann , nur CHEATER muss groß geschrieben werden. Danach sind alle Level im Spiel frei auswählbar.
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