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Es ist Sonntag, der 24. Oktober 2021  
PRODUKTHINWEISE
Titel: Tribes: Vengeance
USK Freigabe:
Entwickler: Sierra Entertainment
Vertrieb: Vivendi Universal
Erschienen: 28. Oktober 2004
System: Win 98/2000/ME/XP
CPU mit min. 1,3 GHz Prozessor
256 MB RAM Speichererweiterung
3 GB Festplattenplatz
DX9 komp. Grafikkarte mit mind. 64 MB RAM
DX komp. Soundkarte
4x DVD-ROM Laufwerk
Internetzugang.
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SINGLEPLAYER
Ursprünglich als taktisches Mehrspieler Spiel namens Starsiege Tribes das Licht der Welt erblickend, wurde Tribes: Vengeance in dieser Version erstmalig um einen abwechslungsreichen Einzelspielermodus erweitert. Wirklich Neues wird einem hier zwar nicht geboten, als solide Standardkost die einen zum Gück aber nie zu lange mit derselben Tätigkeit belastet, nervt es wenigstens auch nicht.

Handlung:
Die Handlung des Spieles ist in zwei Teile aufgeteilt. Die Geschichte des Königshauses 'Phönix' und die des Stammes 'Blood Eagle'. Beide werden dabei jeweils aus der eigenen Sicht erzählt. Während des Spieles werden die Seiten dabei einfach öffters mal gewechselt. Während man Anfangs z.B. noch die Abenteuer der Tochter des Königs erlebt, schlüpft man später dann in die Rolle eines der Stammesmitglieder. Ausserdem wird man in der Handlung ständig zwischen Vergangenheit und Zukunft gedanklich herumgeschubst. Im Verlauf des Spieles erlebt man dann die Geschichte um Liebe und Verrat, um die es in Tribes: Vengeance eigentlich geht. Eingewiesen wird man dabei in das Geschehen während der ersten Mission, welche man auch getrost als reines Tutorial sehen kann, da man hier in die Steuerung genauso eingewiesen wird, wie auch in die Waffen und das Jetpack. Dazu aber unter Fahrzeuge später mehr.

Karten:
Für Abwechslung in den Missionen sorgen definitv nicht die Aufgaben im Spiel, denn in den meisten der 15 Karten muss man nur den üblichen Standard im Genre der Ego-Shooter erledigen. Architektonisch wird einem dafür allerdings eine hübsche und aufwendig designte Welt geboten, die zumeist in bunte Farben gahüllt ist. Leider wirken einige Abschnitte der Karten allerdings trotzdem wie Füllmaterial ohne Sinn und können dort auch wieder ziemlich steril wirken.

Engine:
Als Motor tritt in Tribes: Vengenace eine modifizierte Unreal Engine in Erscheinung. So gut die Karten auch mit dieser noch aussehen, an vielen stellen ist sie aktuellen Engines unterlegen. Als gutes Beisiel wäre hier die Tech4 Engine von Doom 3 zu nennen, die sowohl bessere Effekte bietet, als auch durch animierte Objekte einfach lebhafter wirkt.

Fahrzeuge:
Es stehen dem Spieler im Singleplayer vier Fahrzeuge zur Verfügung. Zum einen wäre da der Rover,ein kleines Geländefahrzeug, dass sich vor allem durch die Geschwindigkeit auszeichnet. Dann ein Sprungpanzer der sich fahrend und springend durch die Landschaften bewegt. Letztendlich noch ein Kampfschiff sowie die Jägerkapsel die sich beide in der Luft fortbewegen. Absolut ist aber ein Jetpack, welches sich in dr Verbindung mit den 'Gleitstieflen zu einem echten Highlight entwickelt.

Sound:
Leider macht das Spiel auch beim Sound keine seiner gezeigten Schwächen wett. Die Musik wirkt zum Beispiel im Singleplayer viel zu monoton und sorgt kaum für Atmosphäre. Auch die genutzten Sound-Effekte wirken stumpf und klanglos. Hier hätte man von einem namhaften Entwickler durchaus etwas mehr erwarten dürfen.
MULTIPLAYER
Der Multiplayer-Modus bietet bis zu 32 Spielern eine Arena, in der man sich bei fünf verscheidenen Spielarten auf fünfsehn verschiedenen Karten die Zeit vertreiben kann. Dank der simplen Spielmechanik ist ausserdem ein gezieltes Absprechen innerhalb eines Teams nicht zwingend zum Erfolg notwendig

Arena:
Enstpricht dem bekannten Deathmazch. Hier bekriegen sich alle Spieler bis nur noch ein einziger Überlebender übrig bleibt. Ein Respawn ist erst nach dem Ablauf eines Matches wieder möglich.

Rabbit:
Hier gewinnt, wer am längsten die einzige im Match befindliche Fahne trägt. Die anderen Spieler versuchen natürlich deswegen ständig, einem diese abzuknöpfen. Stirbt man, wird man nach einer Weile neu ins Spiel gebracht (gespawned)

Ball:
Die moderne Handball Variante. Jedes Team muss so häufig wie möglich einen Ball in das Tor der Gegner werfen. Das hier allerdings mehr erlaubt ist als es beim normalen Handball üblich ist, muss wohl nicht extra erwähnt werden.

Fuel:
Hier versuchen zwei Teams im direkten Wettbewerb und so schnell wie möglich Kanister mit Treibstoff zu sammeln und dem Team damit Punkte zu verschaffen. Das Team mit den meisten eingesammelten Kanistern, sprich Punkten, gewinnt das Match.

Capture the Flag:
Zwei Teams klauen sich gegenseitig die Flagge. Praktisch alles an Equipment aus dem Singleplayer stehen hier auch Online zur Verfügung. Jedes Team besitzt innerhalb seiner Basis Inventory-Stationen wo Fahr-/Flugzeuge und/oder Geschütztürme bereitstehen.
CHEATS

Um die Cheats in Tribe: Vengeance zu nutzen, muss dem Aufruf der 'TV_CD_DVD.exe' der Parameter '-console' hinzugefügt werden. Drückt man im Einzelspielermodus nun 'Tab', könnt ihr dort folgende Cheats in die Tabelle eintragen:

 

god : God Mode (Unverwundbarkeit)
allammo : 999 Schuss Monition und Granaten
allweapons : Es werden 3 zufällige Waffen in de drei Slots gepackt
 
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