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PRODUKTHINWEISE
Titel: Call of Duty 2
USK Freigabe:
Entwickler: Infinty Ward
Vertrieb: Activision
Erschienen: 25. Oktober 2005
System: Windows XP/2000
CPU mit min. 1,4GHz
256 MB Speichererweiterung
4.2 GB Festplattenspeicher
3D Karte mit min. 64 MB Ram
Direct X fähige Soundkarte
DVD Laufwerk 8x
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SINGLEPLAYER
Kenner des Vorgängers werden sich in Call of Duty 2 schnell heimisch fühlen. Es spielt sich, von wenigen Neuerungen abgesehen, genau wie der erste Teil der Call of Duty Reihe.

Handlung:
Eine durch das Spiel führende generelle Handlung gibt es in dem in Kampagnen unterteilten Call of Duty 2 nicht. Das Spiel beginnt mit der Russischen Kampange, die anfangs ein kurzes Tutorial enthält und den Spieler einführt. Später spielt man aber auch als britischer und amerikanischer Soldat. Lediglich innerhalb der Missionen wird später durch eine Spannung entfachende Geschichte das Spiel vorangetrieben. Das abwechslungsreiche Leveldesign tut sein übriges, um nicht auf Zeit das Gefühl von Langeweile aufkommen zu lassen.

Karten:
Als Lokationen bekommt man die übliche Palette des World War 2 zu Gesicht. In Call of Duty 2 verteidigt man Moskau und Stalingrad, kämpft gegen den "Wüstenfuchs" Rommel in Nordafrika und später auch in der französischen Normandie, bevor man zum Finale einen Abstecher nach Berlin macht. Dies alles ist unterteilt in drei Kampagnen. Grafisch ist Call of Duty 2 dabei voll auf der höhe der Zeit und zaubert eine schöne Grafik auf den Monitor. Im Gegensatz zum Vorgänger werden in den Maps ausserdem keine Medi-Kits mehr zu finden sein, da diese durch ein dynamisches heilen des Spielers entfallen.

Gegner:
Die Gegner glänzen hier nicht durch eine grandiose KI, sondern vielmehr durch blanke Masse. Da helfen auch die netten Sprüche selbiger nicht. Zumindest aber verschanzen und halten von Stellungen sind gut umgesetzt und werden durch schöne Animationen ergänzt. Wie gewohnt muss man als Spieler ausserdem ständig vorrücken um nicht irgendwann ihne Munition da zu stehen, weil immer wieder Gegner nach spawnen. Ausserdem sieht man bei schnellem vorrücken wenigstens die stimmige Gesichtsmimik, welche ein wirklich schönes Detail sind.

Engine:
Dank aufgebohrter Grafikengine sehen die stellenweise detailarmen Maps wirklich gut aus. Durch Bumpmapping- und Shadereffekte kriegt die angestaubte Quake Engine nämlich genug neuen Glanz um zum Erscheinungsdatum zu überzeugen. Hinzu kommt ausserdem die geniale Partikelengine, die nie zuvor so gut in Szene gesetzte Rauch- und Wettereffekte generiert. Lediglich eine Physikengine hätte man hier noch integrieren können um die Engine perfekt zu machen.

Sound:
Knackige Umgebungs- und Waffensounds ergeben mit der orchestralen Musikuntermalung und den mitreisenden Dialogen eine perfekte Symbiose. Lediglich die sich ständig wiederholenden Dialogzeilen wie "Vorsicht! Granate!" trüben das Gesamtbild ein wenig.
MULTIPLAYER
Wer sich ausgiebig mit Call of Duty 2 beschäftigt hat und Spass hat an schnellen Gefechten, sollte auf jeden Fall einen Blick auf den Multiplayer-Modus werfen. Es stehen in der Verkaufsversion 13 aus dem SP entliehene Maps zur Verfügung

Deathmatch:
In diesem Modus gilt "Jeder gegen Jeden". Maximal acht Leute können sich mit allen verfügbaren Waffen beharken. Wer gekillt wurde kann sofort wieder weiterspielen, muss sich aber natürlich zuerst wieder einen Waffenvorrat zulegen.

Team Deathmatch:
In diesem Modus verhält es sich wie im normalen Deathmach. Allerdings gillt es hier nicht jeden zu killen den man sieht, sondern die eigenen Mannen dabei zu verschonen. Ansonsten identisch.

Suchen u. zerstören:
In 'Suchen und Zerstören' geht es darum, bestimmte Objekte zu sprengen und den Krieg mit möglichst vielen Frags zu überleben, ohne selber ins Gras zu beissen.

Hauptquartier:
An zwei Positionen der Karte können die beiden Teams Hauptquartiere aufschlagen. Wem dies zuerst gelingt, darf es gegen die anrückenden Feinde verteidigen. Solange das Befehlszentrum steht, können die verteidigenden Spieler nicht mehr spawnen.

Technik:
Multiplayer Partien in CoD2 kann man wahlweise über ein TCP/IP basiertes Netzwerk bzw. Inet spielen.
WAFFEN
M1 Garand:
Wurde in den 20er Jahren gebaut. Das Ziel war eine Waffe, die sich schnell nachladen lässt und auch bei weiter entfernten Zielen (Reichweite 274,23 m) eine genaue Trefferquote garantierte. 1941 wurde die M1 zur Standard-Waffe der US-Army. Sie wurde im 2. Weltkrieg vor allem in Frankreich eingesetzt und konnte sich dort eben wegen der Reichweite beweisen.

M1A1 Thompson:
Die Thompson war eine Waffe die bis zum Vietnam-Krieg immer weiter entwickelt wurde. Sie hatte ein 20-Schuss Magazin, das in 10 Sekunden leer sein konnte.

BAR M1918 (Browning Automatic Rifle):
Die Bar wurde Ende des 1. Weltkrieges entwickelt und erstmals im 2. Weltkrieg eingesetzt. Doch sie bewährte sich kaum. Ihr Gewicht betrug 9,5 kg (ohne Magazin), welcher Soldat konnte diese Waffe in seinen Händen halten?

M1 Carbine:
Der amerikanische Karabiner, der überwiegend an die Airborne geliefert wurde.
Die Fallschirmjäger hatten eine modifizierte Fassung des M1 Carbines. Ihnen war es möglich die Schulterstütze auszuklappen. Das Gewicht des M1 Carbines betrug etwa 2 1/2kg und die Schusskapazität betrug 30 Schuss.

Springfield '03 Sniper:
Um dieses Gewehr optimal beherrschen zu können, braucht man ein ruhiges Händchen. Der Rückstoß ist enorm. Hat man aber erstmal den Dreh raus, kann man mit diesem Gewehr so gut wie jeden Gegner ausschalten.

Browning .30 cal:
Das Browning wurde nie so populär wie sein deutsches Gegenstück. Es lag ihm in fast allen Belangen zurück. Dennoch konnte man mit diesem Maschinengewehr Reihen von Gegnern problemlos ausschalten.

Mk II Fragmentation Grenade:
Die Mk II Fragmentation Grenade wurde im 2. Weltkrieg sehr häufig gegen Schützengräben, MG-Nester und Bunker eingesetzt. Wer nicht von der Explosion der Granate erfasst worden ist, wurde von umher fliegenden Splittern erwischt.

P-38 (Pistole):
Die P-38 wurde 1938 an die Wehrmacht ausgeliefert. Jeder Soldat hatte diese Waffe die ein 8-Schuss Magazin besaß.

Karabiner 98:
Der Karabiner 98 wurde ab 1938 zur Standart Waffe der Wehrmacht. Er wiegt in etwa 4,03 Kg und hat ein 5-Schuss Magazin. Der Karabiner 98 war das perfekte Gegenstück zur M1 Carbine, da sie zielsicher war und zum Schafschützen Gewehr umgebaut werden konnte.

MP 40 (Maschinenpistole):
Die MP 40 war das perfekte Gegenstück zur M1 Thompson, sie hatte 32 Schuss, wog 4Kg und wurde in Europa für den Strassenkampf eingesetzt.

Stg 44 (Sturmgewehr):
Das Stg 44 hat eine stärkere Durchschlagskraft als das Mp40, dafür ist der Rückschlag allerdings sehr stark. Als Scharführer ist es einem erlaubt nahezu jede Aufgabe zu übernehmen. Man kann mit dem Sturmgewehr prima im Nahkampf agieren, aber auch die Gegner aus größerer Distanz unter Beschuss nehmen.
Das Kaliber beträgt 7,92mm und die Schusskapazität pro Magazin lag bei 30 Schuss.

Fallschirmjägergewehr 42 (scoped):
Das Standardgewehr deutscher Fallschirmjägertruppen. Es wurde zum ersten Mal bei der Landung auf Kreta eingesetzt. Es war im 2. Weltkrieg als leichtes MG mit Bipod und als Scharfschützengewehr vorhanden. Das Kaliber beträgt 7,92 x 57 mm und die Magazingröße lag bei 2 Ladestreifen mit jeweils 5 Schuss.

Karabiner 98 Scoped:
Das Karabiner 98 Scoped war das Standard Scharfschützengewehr der Wehrmacht. Ähnlich wie beim Britischen Heer nahm man einfach den Karabiner und setzte eine Zielvorrichtung drauf. Ein Magazin hatte 5 Schuss.

MG-42 (Maschinengewehr):
Das MG42 war das beste MG seiner Zeit, nichtmal die USA hatten ein besseres. Das MG wurde meistens in Frankreich (Normandie) oder in Russland (Stalingrad) eingesetzt. Um das MG effezient benützen zu können wurden mindestens 3 Mann benötigt.

Stielhandgranate:
Die Stielhandgranate, liebevoll Kartoffelstampfer genannt, wurde von nahezu jedem Infanteristen der deutschen Armee getragen.

Enfield No 4 Gewehr:
Das Enfield Gewehr war die Standardwaffe aller Britischen Einheiten während des zweiten Weltkrieges. Außergewöhnlich war, dass man bei diesem Gewehr 2 Magazine laden konnte. Jeweils mit der Kapazität von 10 und 5 Schuss.
Das Enfield war für gewöhnlich mit einem Bayonett ausgestattet, aber dieses wurde nach einiger Zeit wegen der schlechten Qualität verworfen. Das Gewehr wog 8.8 lbs, hatte ein .303 Kaliber und eine Kapazität von 10 Schuss.

Sten Submachine Gun (automatisch):
Als der Krieg ausbrach, hatte Britannien keine erwähnenswerte Maschinenpistole. Doch das sollte sich durch die Sten ändern.
Stechend, leicht, und einfach im Gebrauch. Die Sten war für britische Truppen und französische Widerstandskämpfer nicht mehr wegzudenken.
Die SMG wog 6.5 lbs, hatte ein 9mm Kaliber und eine Kapazität von 32 Schuss.

Webley MK III Revolver:
Jede britische Einheit im zweiten Weltkrieg trug diesen Revolver.Sein Vorteil ist die hohe Schussrate. Der Revolver hatte einen .38er Kaliber und eine Kapazität von 6 Schuss.

Pepeshka 41:
Das PPSh41 war das Gegenstück der deutschen Maschinenpistole 40 und dem britischen Sten. Es gab 2 Sorten von Magazinen. Einmal das Trommelmagazin und das Stangenmagazin.
Das PPSh41 hatte ein 7.62er Kaliber, wog ohne Munition 3,63 Kilogramm, das Trommelmagazin hatte eine Kapazität von 70 Schuss und das Stangenmagazin 35 Schuss.

Mosin Nagant:
Bereits 1889 wurde dieses Gewehr für das russische Heer hergestellt. 1891 folgte dann eine Fassung mit einem gekürzten Lauf. 1938 wurde die Produktion dieses Gewehrs um 3000% gesteigert. Auch nach Ende des zweiten Weltkrieges wurde sie noch benutzt. So zum Beispiel von der Vietnamesischen Armee.
Dieses Gewehr hatte ein Kaliber von 7,62mm und das Magazin betrug 5 Schuss.

Mosin Nagant M91/30 Scharfschützengewehr:
Aus der 1891 hergestellten Mosin Nagant mit gekürztem Lauf wurde das Scharfschützengewehr, das später vom russischen Heer im zweiten Weltkrieg benutzt wurde. Dieses Scharfschützengewehr hatte ein Kaliber von 7,62mm und das Magazin betrug 5 Schuss.
CHEATS
Um die Cheat-Codes aktivieren zu können, geht im Menü auf Option und dann Game Option. Dort bei Enable Konsole 'Yes' wählen. Im Menü dann '^' drücken, um die Konsole zu öffnen und dort 'developer 1' eingeben. Nun stehen Euch folgende Cheats zur Verfügung:
god : God Mode (Unverwundbarkeit)
give ammo : Volle Munition
give all: Alle Waffen, Munition und Rüstungen
notarget : Für Gegner unsichtbar.
noclip : Du kannst durch Wände gehen/fliegen
 
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