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Es ist Sonntag, der 24. Oktober 2021  
PRODUKTHINWEISE
Titel: Gotcha
USK Freigabe:
Entwickler: sixteen toons entertainment
Vertrieb: Take 2
Erschienen: 13. Juli 2004
System: Windows 98 / 2000 / ME /XP
Intel Pentium IV mit 1800 MHz
512 MB RAM Speicher
3D Grafikkarte mit 128 MB
4-fach CD-ROM Laufwerk
DirectX 8.0 oder höher
3D Grafikkarte mit 32 MB Ram
Bewertung:  [1 Stimme/n]
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SINGLEPLAYER
Handlung:
In Gotcha ist der Spieler Teil eines sechsköpfigen Paintball-Teams der Zukunft, daß man sich aus 28 internationalen Spielern aussuchen kann. Dessen Ziel ist es den ersten Platz in der International Marker Sports League zu erobern. Diese ist, ähnlich wie in der Bundesliga, aufgeteilt in Qualification- , Advanced- und Masters League. In jeder Liga müssen dabei sieben Matches ausgetragen werden, also eins gegen jede Mannschaft der Liga. Für jeden Sieg gibt‘s drei Punkte. Wer am Ende der Saison die meisten Punkte hat steigt auf. Zum Gewinnen einer Runde muss das komplette gegnerische Team gefraggt werden, oder deren Flagge gestohlen werden.

Illegale Matches:
Gelegentlich kommt es auch zu illegalen Duellen mit Gegnern, die einen herausfordern. Diese Duelle finden Nachts auf regulären Spielfeldern statt. Hier wird Team Kill the King gespielt und es befinden sich Fremde oder Tiere auf dem Spielfeld. Trifft man eine Person mit seiner Pistole, so rennt dieset schimpfend dem Spieler hinterher ohne ihm jedoch was zu tun. Gewinnt man diese illegalen Matches, so bietet sich der Kapitän der gegnerischen Mannschaft als Teammitglied an. Diese Angebote sollte man übrigens annehmen. Punkte oder Credits gibt es für die illegalen Matches nicht.

Karten:
Die Matches werden alle illegal auf irgendwelchen Hinterhöfen, Schrottplätzen, Wäldern und Fabrikgeländen ausgetragen. Insgesamt liegen dem Spiel 17 wirklich abwechslungsreiche Arenen bei. Die Karten liegen optisch zwar nur im Mittelmaß der Zeit, die Entwickler betonten allerdings selbst, daß Gotcha keine Simulation darstellt, sondern in erster Linie Spass machen soll. Ausserdem sind die Karten von ihrer Grösse und Spieltiefe her gut Ausbalanziert, was leichte optische Mängel schnell vergessen lässt.

Grafik:
Gotcha nutzt die so genannte Trinigy-Engine. Diese findet auch bei Desperados 2 ihren Einsatz. Hierdurch werden Aussenlandschaften äusserst detailliert dargestellt und wirken sehr authentisch. Auch die Wassereffekte können aus einiger Entfernung überzeugen, wirken in der Nähe jedoch wirklich Pfade. Auch schade das bloss eine gewisse Menge an Farbe stets an Wänden kleben bleibt, doch bald wieder verschwindet, so dass die Level am Ende leider nicht so von Farbe verschmutzt wurden, wie man es sich denken würde.

Gameplay:
Zu Beginn einer jeden Schlacht muss der Spieler sein Waffen-Inventar aufsuchen und dort die Waffenwahl bestreiten. Ein gewisse Anzahl an Farbpatronen bringt der Spieler mit in die Arena. Falls diese nicht reicht, kann man den Munitionsvorrat in Windeseile an Säulen füllen, welche in jeder Map zu finden sind. Was gerade Onlinespielern aber am Anfang Probleme machen dürfte, ist das Zielen vor die gegner, da die Farbpatrnen langsamer snd als die bleiernen Verwandten.

Waffen:
Zur Auswahl stehen ganze zwölf verschiedene Luftdruckwaffen, die alle ihre individuellen Vor- und Nachteile haben. Manche Ballermänner schiessen gezielter, andere stattdessen wesentlich schneller. Ausserdem gibt es auch eine farbenfrohe Granate, was eine kleine aber witzigen Details des Spieles ist. Was .

Klang:
Das Spiel wird von gut gemachter Rockmusik im ogg-Format unterlegt. Auf Wunsch kann man sich auch eigene Stücke in den entsprechenden Ordner legen. Die Sprachausgabe geht gerade noch so in Ordnung, könnte aber besser sein. Alles in allem also mehr Zufriedenstellend als motivierend zum Hinhören.
MULTIPLAYER
Deathmatch:
Der Spieler versucht alle gegnerischen Spieler unter Beschuss zu nehmen. Sich selber gillt es dabei nicht treffen zu lassen. Dem dies am besten gelingt, gewinnt.

Team-Deathmatch:
Die Teams versuchen das gegnerische Team unter Beschuss zu nehmen und es komplett zu eleminieren. Das Team mit dem besseren Zielsprudel gewinnt dabei.

Capture the Flag:
Hier gillt es ein wedelndes Taschentuch zu raben und in das eigene Lager zu entführen. Schafft es der Gegner nicht davor die Flagge zurückzuholen, ham se verloren.

Last Man Standing:
Der Name ist Programm. Getroffene Spieler scheiden aus. Der letzte Spieler der hier unbefleckt bleibt, hat sich den Titel des letzten Saubermannes verdient.

Kill the King:
In diesem Modus ist eine Krone versteckt und der glückliche Finder wird mit mehr Stärke belohnt. Wird der König erledigt, ist die Krone wieder frei.

Team Kill the King:
In diesem Modus ist eine Krone versteckt und das Team des glücklichen Finders wird mit mehr Stärke belohnt. Wird der König erledigt, ist die Krone wieder frei.

Bots:
Falls menschliche Spieler fehlen, können die Teams mit Bots aufgestockt werden. Was im Einzelspieler aber noch ganz witzig ist, sollte im MP lieber durch planen wettgemacht werden. Die Platzierung der Bots ist vor jedem Match also Pflicht !
CHEATS
Reguläre Cheats zum Spiel sind nicht bekannt. Es gibt aber einen Trainer der 9einige Tricks bietet. Der Trainer hat die Grösse von 594 KB und kann HIER gefunden werden.
 
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