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PRODUKTHINWEISE
Titel: Beyond Normandy - Assignment Berlin
USK Freigabe:
Entwickler: Sproing Interactive Media
Vertrieb: ValuSoft
Erschienen: 14. Oktober 2003
System: Windows® 98/Me/XP
Pentium® III mit mind. 700
256 MB RAM Speichererweiterung
3D-Grafikkarte mit 32 MB - Ram
DirectX® 8.1 oder höher
DirectX® 8.1 komp. Soundkarte
700 MB freier Festplattenspeicher
4X CD-ROM Laufwerk
Bewertung:  [1 Stimme/n]
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SINGLEPLAYER
'Beyond Normandy - Assignment Berlin' bietet gewohnte Kost von ValuSoft, diesmal jedoch noch grausamer. Nicht nur das es im Singleplayer nicht im Geringsten überzeugen kann, ein Multiplayer fehlt auch noch völlig.

Handlung:
Man wird als Ally ohne grosse Worte aus dem Flugzeug geworfen und muss durch den angezeigten Pfeil versuchen seine Landezone zu erreichen. Hat man dies geschafft, steht man alleine in der deutschen Pampa und sucht sich die ersten Feinde. Ihr sucht eine Story ? Sorry ! Die gibt es nicht wirklich. Ab jett heisst es als Ally oder Russe den linearen Wegen zu folgen und alle Deutschen die einem Begegnen zu killen.

Karten:
Nun ja, hat man sich an das gewöhnt was einem die Level-Designer hier bieten, kann man sagen das Spiel ist relativ Abwechslungsreich. Jedoch sind alle Karten wirklich grob gemapped und können nicht annähernd mit aktuellen Spielen mithalten. Über Landgebiete, Dörfer und städte schlendert man in den 10 kleinen Maps nach Berlin um drt das grosse Showdown zu liefern.

Gegner:
Die Gegner KI reicht für dieses Spiel eindeutig aus. Selten waren Gegner so dumm und feuerten wahllos so drauf los. Das erhöht den Nervfaktor des cheatlosen Shooters noch mehr. Wenigstens hier gibt es aber Abwechslung, denn Gegner gibt es in allen möglichen, den Klischee entsprechenden Arten. Landser, Offiziere und andere Nazis ind allen Variationen!

Gameplay:
Auch das Gameplay entspricht einem wahren Horrorfilm. Zwar kann man mit beiliegendem Setup die Auflösung und Grafik an sein System anpassen, die Tastaturbelegung jedoch nicht. Ungenau ist die Steuerung zudem, was das Spiel stellenweise unspielbar macht.

Sound:
Der Sound im Spiel entspricht dem Rest. Musik gibt es im Spiel nicht und sonstige Sounds sind nur mittelmässig. Einen Hörgenuss bietet das Spiel dadurch nicht gerade.
WAFFEN
'Beyond Normandy - Assignment Berlin' bietet insgesamt 15 Waffen an, die man durch getötete Gegner aufsammeln kann. Hier die Wichtigsten:

Colt 45:
Das Magazin umfasst 7 Schuss. Gosser Vorteil ist die grosse Treffsicherheit und die möglichen 100 Schuss die man als Munition mit sich führen kann. Der Colt bietet ausserdem eine gute Schussfrequenz bei guter Reichweite.

Machine Gun:
Wohl als Standardwaffe zu sehen ist die Machinenpistole. Gute Feuerkraft auf kurze bis mittlere Distanz. Auch ist das Magazin recht gut bestückt was noch eingrosser Vorteil der Waffe ist. Vor einem Angriff unbedingt nachleden.

Rifle:
Erste wahl wenn ein einzelner Schuss zum Erfolg führen soll. Im direkten Gefecht aber eher schlechte Wahl, da diese Waffe eine sehr langsame Schussfrequenz hat. In diesem Fall sollte besser das Maschinengewehr genutzt werden..

Bazooka:
Welches Spiel hat nichr einen Raketen oder Garantenwerfer dabei. Hier also die Bazooka die für Fahrzeuge sowie Gegner schwer verträglich ist. Allerdings ist auch hier drauf zu achten das man nicht zu nah am Ziel steht.

Granate:
Auch in WW2 Normandy dürfen diese Happy Pillen nicht fehlen. Wenn es grad mal wieder von Gegnern nur so wimmelt und man freihes Feld hat empfehlen sich die Granaten. Nach Wurf sind es nur ca. 3 Sekunden bis zur Explosion. Also vorsichtig mit diesen Pillen..

Landmine:
Hiermit ist es möglich ein paar gute Fallen zu legen und den Gegner hinein zu locken. Auch Fahrzeuge können hiermit beschädigt werden. Jedoch ist diese Alternative seltener im Spiel vorzufinden.
 
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