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PRODUKTHINWEISE
Titel: Nosferatu - Wrath of Malachi
USK Freigabe:
Entwickler: Idol FX
Vertrieb: PAN Vision
Erschienen: 05. Dezember 2003
System: Windows 98/ME/XP
Mind. 800 Mhz CPU
128 MB Ram-Speicher
DirectX komp. 3D-Grafikkarte
DirectX komp. Soundkarte
Bewertung:  [2 Stimme/n]
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SINGLEPLAYER
„Nosferatu - the Wrath of Malachi" kommt als reines Singleplayer daher und bietet keinen Multiplayer in der Retail Version. Als Fan alter Grusel-Schinken kommt man an dem Spiel aber sicher nicht vorbei, welches übrigens auf Splatter-Effekte grösstenteils verzichtet

Handlung:
Wir schreiben das Jahr 1912 und wir befinden uns in der Zeit der berühmten Vampirjagden. Die Pattersons, eine arme aber aristokratische Familie, treffen an einem nebligen Abend - mit einer kompletten Hochzeitsgesellschaft - auf Schloss Malachi ein. Die Hochzeit der Tochter Rebecca mit dem wohlhabenden Grafen Malachi steht in wenigen Tagen bevor. Das Oberhaupt der Familie, Sir Patterson, ist enttäuscht. Der Graf ist zur Begrüßung seiner Gäste nicht erschienen. Die Pattersons lassen sich von den Bediensteten die Räume des Schlosses zeigen, doch schnell müssen sie feststellen, dass sie Gefangene des Grafen sind. Die Türen schließen sich und werden verriegelt. Einzig der Sohn der Familie ist nicht gemeinsam mit den Pattersons angereist. Er ist die einzige Hoffnung der Familie.

Gameplay:
Auf stupide Rätsel wurde im Spiel zum Glück verzichtet. Nur Schlüssel müssen gefunden werden um weitere Teile des Schlosses betreten zu können. Die Steuerung ist dabei Genretypisch und erzeugt keinen zu grossen Frust. Dies gillt auch für das Menü und die Speicherfunktion. Ein nettes Feature ist ausserdem, daß Gegner ind Gegenstände bei jedem Start an einer anderen Stelle zu finden sind. Ein von vielen Firmen unterschätztes Feature.

Gegner:
Wie zu erwarten, bekommt man es hier mit Monstern, Zombies und Blutsaugern zu tun, die alle mit verschiedenen Waffen bekämpft werden wollen. Die KI stellt dabei keinen Quantensprung dar und kommt einem nur am Anfang, wegen Unkenntnis welche Waffe man nehmen soll, sehr hart vor.

Grafik
Bei der 3D-Grafik, die auf klassische Filmelemente des Horrorgenres setzt, wird man auf jeden Fall einige zeitgemäße Schwächen finden. Dies tut der Atmosphäre aber keinen Abbruch. Bekommt man doch dadurch das Gefühl in einem Film vom Kaliber "Nosferatu" (von 1920) zu stecken.

Sound:
Die Musik ist abwechslungsreich und stimmungsvoll und trägt mit seinen markerschütternde Soundeffekten stark zur Atmosphäre bei.
WAFFEN
Der Wahl der Waffen kommt in Noferatu eine entscheidende Bedeutung bei. Nicht alle Monster können mit allen Waffen bekämpft werden und die Wahl sollte deswegen dadurch bestimmt werden, welchen Gegnertyp man bekämpfen will.

Kruzifix:
Eigentlich nur bei Vampiren eine gute Wahl. Monster und andere Gegner zeigen sich hier aber völlig unberührt. Eher eine schwache Waffe, aber ohne benötigte Munition.

Schwert:
Gut bei den meisten Monstern, aber absolut wirkungslos bei Vampiren und anderen Blutsaugern. Auch eher eine schwache Waffe, aber ohne benötigte Munition

Pistolen:
Sehr effektiv bei Monstern, wenn mit Silberkugeln geladen, auch bei Vampiren. Die Munition ist aber stark begrenzt. Also immer auf die Muni achten !

Gewehr:
Besitzt gegenüber den Pistolen eine besserere Treffsicherheit. Ansonsten wie bei den Pistolen einsetzbar. Auch hier Muni spärlich gesäht.

Maschinengewehr:
Eins der ersten Maschinengewehre der Menscheit. Gute Feuerkraft bei Monstern aber sehr ungenau. Nur bei Monstern zu empfehlen.
CHEATS
Reguläre Cheats zum Spiel sind nicht bekannt. Es gibt aber einen Trainer der volle Gesundheit und Munition bietet. Der Trainer hat die Grösse von 50 KB und kann HIER gefunden werden.
 
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